Mitwirkung am Naunynblog

Dieses Weblog ist heute genau ein halbes Jahr online. Es ist die virtuelle offene Tür zu unserer Gemeinschaft – und so wie im realen Leben in der Naunynstraße jede/r Bewohner, jede/r Mitlebende, jede/r Exerzitant/in und jede/r Besucher/in eingeladen ist, das Leben und unser Miteinander mitzugestalten, so gilt das auch für dieses Weblog.

Immer wieder gibt es Gast-Autoren, die den einen oder anderen Textbeitrag zur Verfügung stellen, das eine oder andere Foto oder auch ein Soundfile schicken. Auch ein Video haben wir von Luke Sonnenglanz geschenkt bekommen, und ein zweites ist in Arbeit. Gelegentlich erreicht uns eine Mail und jemand nimmt auf den einen oder anderen Artikel Bezug und manchmal erreicht uns auch ein Kommentar. Wir freuen uns über diese unterschiedlichen Formen der Mitgestaltung und Anteilnahme.

Michael hat nach unserer Rückkehr vom Treffen der BegleiterINNEN von Straßenexerzitien einen Text verfaßt und überschrieben mit: Es ist an der Zeit.

Dieser Beitrag wurde von ein und derselben Person gestern zweimal kommentiert:

Es ist Zeit etwas zu tun! Unrecht zu beseitigen.
Und zwar jetzt!

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist er also mal wieder unterwegs auf Mission, unser Herr Herwartz? Ohne Herrn Herwartz geht es anscheinend wohl nicht? Also, er soll mal wieder nicht so übertreiben. – Das kennen ja das von ihm! Er verdreht ja gerne die Sachen! – Ist also Herr Herwartz mal wieder dabei die Welt zu retten? Er ist nicht alleine auf der Welt! Herr Herwartz sollte sich mal in Berlin um seine Angelegenheiten kümmern! Da gibt es einige Baustellen, die noch um bearbeitet sind!!! Wir haben da schlimme Sachen von ihm gehört, die in der Nauyn 60 passiert sind. Das weiß er! Wenn er jetzt gekränkt ist, dann ist das auch Absicht. Er braucht jetzt nicht den Beleidigten zu spielen. Diese Arrogantheit und Überheblichkeit von ihm kotzt einem richtig an.

PS: Es ist zwar beachtenswert was Herr Herwartz da macht. Bevor er aber wieder Bücher schreibt, und in die Welt herumreist, auf Mission ist, sollte er sich um sich kümmern. Ich habe gehört, dass er selber krank sei?!

cropped-cropped-naunyn-tisch-04.pngWenn jemand an unserer Tür klingelt, dann öffnen wir und fragen nach der Begrüßung, ob der Gast einen Kaffee oder einen Tee mag. Wir bitten den Gast an unserem Tisch Platz zu nehmen.  Nachdem der Kaffee oder der Tee gekocht ist, setzen wir uns dazu: Und jetzt können wir zuhören. Dieser Ablauf hat sich als dienlich erwiesen zum hörenden Zusammenkommen. Und dazu laden wir weiterhin ein.

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2 Gedanken zu „Mitwirkung am Naunynblog

  1. Es ist an der Zeit, Unrecht zu beseitigen,jetzt.

    Ja, ich stimme zu.
    Schon seit Jahren trage ich die Frage mit mir : Wie ?
    Seit 2014 bin ich nun regelmässig in der Naunynstr, und hab hier einen Ort gefunden, wo diese Frage gehört wird. Gehört mit der gespannten Erwartung an meine Antwort in der Praxis.
    Solche bin ich hier tagtäglich eingeladen, im Platznehmen an unserem Tisch zu üben.
    Mal gelingen meine Übungen, mal bin ich schläfrig; dann gelingen die Übungen in der Regel nicht. Gerade in letzterem Falle bin ich besonders angewiesen, von denen mit mir hier in der Naunyn eingeladen zu bleiben, wieder Sohn zu werden, mich wieder zu versöhnen.
    Das klingt jetzt wenig spektakulär, wenn ich mich an die Praxis eines Oskar Romero erinnne, mit welcher dieser zur Beseitigung von Unrecht beitrug, beschreibt jedoch ein wenig von dem Wunderbaren, das der Naunyn innewohnt.
    Solch weiterem Innewohnen des Wunderbaren in der Naunynstr. will ich auch weiterhin gern die Tür öffnen. Jetzt !

    Michael Peck

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