Monster-Food

Am Morgen: Reformationsbrötchen. Am Abend gab es Monster-Food:

Monster-Food für Halloween

Monster-Food für Halloween

Wolfgang hat uns letzte Woche einen Riesenkürbis und Maronen vorbei gebracht. Wir hatten viel Spaß beim Zubereiten und Essen von Kürbissuppe, Wurst-Fingern (Fingernägel aus Zwiebeln) und Vanillepudding mit Glibberhänden aus rotem Tortenguß, der sich noch in der Backzutatenschublade befand und dessen Ablaufdatum 1 1/2 Jahrzehnte zurück liegt.

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Reformationsbrötchen … und mehr

… gab es heute beim Montagsfrühstück in der Naunynstraße, denn zwei unserer Mitbewohner sind evangelisch. Die Reformationsbrötchen kommen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

reformationsbroetchen

Außerdem unterhielten wir uns über die Reformation. Die Perspektive besonders der migrantischen Bewohner betonte die Freiheit, die durch die Reformation möglich geworden ist: Jede/r kann die Bibel auf deutsch – also in der Landessprache – lesen und sich dazu eine eigene Meinung bilden unabhängig von der Obrigkeit. Auch ein Artikel aus der Frankfurter Rundschau – nämlich „Matin Luthers Reformation – der Islamismus des Christentums“ – regte uns an.