Besuch aus Papua Neuguinea

Vor zwei Jahren hat Horst, ein evangelischer Pfarrer aus Bayern, zwei Wochen bei uns Straßenexerzitien gemacht. Vor einigen Monaten rief er an und erzählte, daß seine Gemeinde Besuch von Christen aus Papua Neuguinea bekommt, einer der Partnerkirchen der Bayrischen Landeskirche.  Zum Kirchentag würden sie in Berlin sein und gerne an einen der folgenden Tage zu uns in die Wohngemeinschaft kommen um Lebensformen kennenzulernen.

Wir verbrachten zwei sehr anregende Stunden. Für die Papuas war der Gedanke fremd, daß Menschen unterschiedlicher Religionen zusammenleben ohne missionarische Absichten. In ihrem Land ist das Christentum erst seit einigen Jahrzehnten bekannt und für viele bedeutet es Befreiung vom Geisterglauben. Am Schluß unserer Zusammenkunft haben wir gesungen (auf Pidgin) und in mehreren Sprachen das Vaterunser gebetet.

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Ein Gedanke zu „Besuch aus Papua Neuguinea

  1. Besuch bekommen ist immer etwas schönes.Hier der Besuch aus Papua Neuguinea.
    Austausch,einander kennen lernen von einander hören,sich gegenseitig wahrnehmen.Mentalitäten, Kulturen kennen lernen.Die WG in der Naunynstraße genießt über die Grenzen Berlins hinaus einen guten Ruf. Gastfreundschaft ist hier erleb,erfahrbar,ganz gleich welcher Nationalität, Hautfarbe, Religions-Glaubensgemeinschaft,oder keiner man angehört.

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