Kein Dach über dem Leben

Vor einigen Tagen begann ich das Buch von Richard Brox „kein Dach über dem Leben“ zu lesen. Der Titel machte mich neugierig, weil ich vor einigen Jahren den Verfasser in der Talkshow „Nachtcafe“ vom SWR gesehen habe. Dreißig Jahre hat er auf der Straße gelebt und mit Hilfe von Freunden aus dem Chaos-Computer-Club eine Info-Seite im Netz für Obdachlose über Hilfsangebote erstellt.

Richard Brox im Regenbogen-Kino

Eine Zeitlang hatte er eine Wohnung, die er aufgelöst hat nachdem er sein Buch fertig gestellt hatte. Nun ist er wieder unterwegs. Sein neues Projekt heißt „mobile Sterbebegleitung. Er möchte ein Hotel für Obdachlose mit einem angeschlossenem Hospiz gründen.

Nächsten Mittwoch wird er in Berlin sein und in der Regenbogenfabrik sein Buch vorstellen. Auch der Dokumentarfilm „unter Null“ über das Leben auf der Straße wird gezeigt werden. Eine Freundin unserer Wohngemeinschaft hat mich gebeten, darauf hinzuweisen, was ich gern tue

Mi., 13.3.19 | 19 Uhr | RegenbogenKino
Lausitzer Straße 22

Mehr über Richard Brox kann man durch einen Artikel in der Welt erfahren und zwar hier.

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