Wie Sachsen reden …

Unser ältester Mitbewohner, Bruder Christian, macht gerade in der Nähe von Dresden Exerzitien. Beim Frühstücksgespräch will ein migrantischer Mitbewohner wissen, ob das in Sachsen „frühere DDR“ ist. Dann meint er: „Kenne ich. Kollege ist von dort. Verstehe ich nicht, was er sagt. Andere Kollege sagt: Bin schon dreißig Jahre in Deutschland. Verstehe auch nicht.“ Unser Mitbewohner kommentiert: „Spricht so, wie wenn Kartoffel im Mund.“ Schöner kann man es fast nicht sagen.

 

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