Premiere: Unser Ostertisch

Ostertisch 2021

Dieses Jahr haben wir erstmals vor unserem Wohnzimmerfenster einen Ostertisch aufgebaut: hartgekochte Eier wurden gefärbt∗, drei Osterlämmer wurden gebacken (davon zwei verschenkt), Eier wurden ausgeblasen und für den Osterstrauß gestaltet und zwar in verschiedenen Techniken (bemalt, bedruckt, gebatikt, Schmetterlinge wurden in Origami-Technik gefaltet und Kerzen gefärbt (Bild hier).

∗Man kann Eier gleichzeitig in mehreren Farben färben. Dazu braucht man für jede Farbe einen Gefrierbeutel zu 3 Litern. Den Gefrierbeutel stülpt man in ein hohes Gefäß z.B. in einen 1-Liter-Joghurteiner. Darin macht man eine Farbe an und legt dann 5 bis 7 Eier hinein.

Den Beutel hebt man mit den Inhalt in einen Topf, sodaß der Beutel zum Teil auf dem Topfboden aufliegt (ca. 7 cm Topfhöhe). Den Beutel befestigt man mit einer Holzwäscheklammer am Topfrand. Der Beutel darf nicht geschlossen sein, sonst platzt er während des Kochens. Mit weiteren Farben genauso verfahren. Dann noch heißes Wasser aufgießen. Das Wasser im Topf nun zum Kochen bringen und die Eier einige Minuten kochen lassen. Dann die Eier wie gewohnt abschrecken. Die Farblösung in den einzelnen Beuteln kann man in Joghurteimer oder große Marmeladengläser geben und dann zum weiteren Färben verwenden. Die Eier in unserem Osterkörbchen (siehe Foto oben) wurden in vier Farben gefärbt und dann teilweise in andere Farbtöne getaucht.

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Das Hungertuch als Wegweiser auf der Straße …

… hat Christian Herwartz seinen Text zum diesjährigen Hungertuch von Misereor überschrieben.

Es steht unter dem Motto: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Psalm 31,9).

Das MISEREOR-Hungertuch 2021 „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ von Lilian Moreno Sánchez © MISEREOR

(Basis des Bildes ist ein Röntgenbild, das den gebrochenen Fuß eines Menschen zeigt, der in Santiago de Chile bei Demonstrationen gegen soziale Ungleichheit durch die Staatsgewalt verletzt worden ist.

Das Bild ist auf drei Keilrahmen, bespannt mit Bettwäsche, angelegt. Der Stoff stammt aus einem Krankenhaus und aus dem Kloster Beuerberg nahe München. Zeichen der Heilung sind eingearbeitet: goldene Nähte und Blumen als Zeichen der Solidarität und Liebe. Leinöl im Stoff verweist auf die Frau, die Jesu Füße salbt (Lk 7,37f) und auf die Fußwaschung (Joh 13,14ff ))

Hier Christians Impuls: 

Wenn wir etwas Neues mit den Händen schaffen, dann vergessen wir oft die uns tragenden Füße. Bei einem Kind oder einer Geliebten streicheln wir sie noch; beim Tanzen drücken wir mit ihnen unsere Freude aus, und beim Pilgern lassen wir uns wie Israel aus dem babylonischen Exil in die Weite Gottes tragen: „Du stellst meine Füße auf
weiten Raum.“ (Psalm 31,9)

Im Gegensatz zu den Füßen öffnen sich bei der Begrüßung eines Gastes unsere Hände. Die Füße bleiben oft verborgen. Auf ihnen sehen wir wie auf einem zweiten Gesicht intime Spuren der Lebensabschnitte, in denen wir nicht gesehen wurden.

Doch mit ihnen hinterlassen wir unseren Fußabdruck
auf der Straße des Lebens.
Wird sie uns in eine lebensfreundliche Welt mit Hand und Fuß führen, oder haben wir die Natur so stark ausgebeutet, dass die Lebensmöglichkeiten der kommenden Gene-rationen beschnitten sind?

Bei einer Demonstration gegen steigende Lebenshaltungskosten und ungerechte Bildungs- und Arbeitschancen in Santiago de Chile verlor im Oktober 2019 der uns
entgegenkommende Fuß auf dem Hungertuch den „Boden unter den Füßen“ und zerbrach beim anschließenden Polizeieinsatz, der von der landesweiten sozialen
Ungleichheit ablenken sollte: 5000 Verletzte, 26 Todesfälle, mehr als 7000 Verhaftungen.
Lilian Moreno Sánchez
erinnert das Geschehen und zeichnete das Röntgenbild
auf die Bettwäsche.

Im Lukasevangelium lesen wir: Eine in der Gesellschaft verstoßene Frau wäscht in ihrer Not Jesu Füße mit ihren Tränen. Jesus verteidigt ihre Würde vor den versammelten
Männern. Als ihn die Angst vor seiner Ermordung überwältigen will, wäscht er seinen Jüngern und Jüngerinnen die Füße (Joh 13). Petrus will diesen Sklavendienst nicht
annehmen. Doch Jesus ermahnt ihn, dies zuzulassen und ihn selbst zu erlernen. Petrus zieht – ähnlich wie Mose vor dem Angesicht Gottes im brennenden, aber nicht verbrennenden Dornbusch – seine Schuhe im Respekt vor der ganzen Wirklichkeit des Lebens aus, die wir Gott nennen.

In dieses Jetzt sind auch wir gerufen. Für diesen alltäglichen Kampf – so ermahnt uns Paulus im Epheserbrief – sollten wir nach der Rüstung Gottes greifen, den Gürtel
der Wahrheit anlegen und in die Schuhe der Bereitschaft schlüpfen und uns so für das Evangelium des Friedens einsetzen (Eph 6,15). Der Brief ist an Juden gerichtet, die
sich zu Jesus als ihrem Messias bekennen. Paulus listet die Schritte ins Leben für sie und uns nach einer solchen Glaubensvertiefung auf: Dank, Entdecken des Glaubens
der Kirche, Beistand für die Bedrängten und das Gebet für die Menschen (Lk 7,36ff).

Wir sind eingeladen, den intimen Raum unserer Herzen zu öffnen und unseren Fuß in den weiten Raum Gottes zu setzen, der uns, mit ihm verwandt (Gen 1,26) und
nach seinem Bild als Mann und Frau erschuf und der uns seinen Geist einhauchte (Gen 2,7; Joh 20,22), der in der Nachfolge Jesu zum liebenden Rollenwechsel befähigt (Lk
24,30). Unser Mitgefühl mit den Beiseite-Geschobenen, den Trauernden, Kranken, Hungrigen, Verirrten entfaltet sich (Mt 10,7) und lässt uns in dem anvertrauten Licht
wachsen (Joh 8,12), das in unserer Liebe auch für andere sichtbar wird.

Zum Weiterlesen: 
Exerzitien auf der Straße – Leben mit Straßenkontakt 
Misereor-Hungertuch 2021 / 2022


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Lob des Gehens …

heißt ein Podcast, der gerade gestartet wurde und den ich über Herrn Buddenbohm entdeckt habe. Die erste Folge fand ich sehr ansprechend und bin gespannt auf die nächsten Beiträge, die hier zu finden sein werden. Nicola Wessinghage aus Hamburg unterhält sich

„mit verschiedenen Menschen über die vielen Facetten des Gehens. Dabei bewege ich mich in ganz unterschiedlichen Themenfeldern, von der Anatomie über Architektur, Neurologie, Kommunikation, Kunst, Kultur und Geschichte. In einigen Episoden wird es auch um kleine Experimente bzw. Erfahrungsberichte gehen. Denn Aufhänger für diesen Podcast waren vor allem meine eigene Lust am Gehen und die Neugier, besser zu verstehen, warum es auf so verschiedene Arten so gut tut, zu Fuß unterwegs zu sein.“

In unserer WG spielt das Unterwegs sein zu Fuß, das Gehen im Alltag eine große Rolle. Vielleicht ist unsere Gemeinschaft auch deshalb der Ort geworden, an dem die Exerzitien auf der Straße entstanden sind ohne daß das jemand geplant hätte.

Zum Weiterlesen und Weiterhören:
Podcast Lob des Gehens
Beiträge hier im Blog über  Exerzitien auf der Straße

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Neumond: islamisches Neujahr meets Rosch chodesch Elul

Sowohl der jüdische als auch der islamische Kalender orientieren sich am Mond. Heute ist in beiden religiösen Traditionen am Neumondtag der Beginn eines Monats. Für die Muslime ist heute der 1. Muharram des Jahres 1442 – also der erste Tag des neuen Jahres. Wir wünschen unseren muslimischen Freunden und Bekannten ein gutes neues Jahr voller Freude und Segenskraft.

Im jüdischen Kalender beginnt heute Abend mit Rosch Chodesch, dem ersten Tag im Monat, der Monat Elul. Dieser Monat geht dem neuen Jahr voraus und ist geprägt von den Themen Umkehr und Buße. Zu den liturgischen Besonderheiten gehört, daß als Hilfe zur Vorbereitung auf das neue Jahr täglich das Schofar geblasen und Psalm 27 gebetet wird:

Der Herr ist mein Licht und mein Heil – vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist für mein Leben wie eine schützende Burg, vor wem sollte ich erschrecken? 2 Wenn boshafte Menschen über mich herfallen, um mich mit Haut und Haaren zu verschlingen, meine Gegner und Feinde – dann sind sie es, die stürzen und fallen! 3 Selbst wenn mich ein Heer von Feinden umlagert: mein Herz ist nicht von Furcht erfüllt. Und wenn Krieg gegen mich ausbricht, bleibe ich dennoch voll Zuversicht. 4 Eines habe ich vom Herrn erbeten, das ist mein tiefster Wunsch: alle Tage meines Lebens im Haus des Herrn zu wohnen, um die Freundlichkeit des Herrn zu sehen und über ihn nachzudenken – dort in seinem Heiligtum. 5 Denn er wird mich am Tag des Unglücks in seinem Zelt bergen, mir dort in der Verborgenheit seinen Schutz gewähren und mich auf einem hohen Felsen in Sicherheit bringen. 6 Erhobenen Hauptes werde ich auf meine Feinde rings um mich herabsehen. Und ich will dort in seinem Heiligtum mit lautem Jubel meine Dankopfer bringen, ich will den Herrn preisen mit Musik und Gesang. 7 Höre, Herr, wenn ich nun mit lauter Stimme rufe, sei mir gnädig und antworte mir! 8 In meinem Herzen wiederhole ich deine Worte: »Kommt vor mein Angesicht, sucht meine Nähe!«Ja, Herr, das will ich tun: ich will vor dein Angesicht treten. 9 Verbirg dich darum nicht vor mir, stoße mich, deinen Diener, nicht im Zorn zurück, denn du warst zu jeder Zeit meine Hilfe! Gib mich nicht auf und verlass mich nicht, mein Retter und mein Gott! 10 Selbst wenn Vater und Mutter mich verließen, der Herr nimmt mich dennoch auf. 11 Lass mich deinen Weg erkennen, Herr, und leite mich auf ebener Bahn – tu es meinen Feinden zum Trotz! 12 Liefere mich nicht dem Mutwillen meiner Widersacher aus, denn es treten falsche Zeugen gegen mich auf! Aus ihrem Mund kommen heftige Worte voller Unrecht und Gewalt. 13 Doch ich bin gewiss, dass ich am Leben bleiben und sehen werde, wie gütig der Herr ist. 14 Hoffe auf den Herrn, sei stark, und dein Herz fasse Mut – ja, hoffe auf den Herrn! (Neue Genfer Übersetzung)

Eine Meditation von Rabbinerin Amy Scheinerman ist  hier. (englisch)

 

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interreligiöses Friedensgebet 8/2020: innerer Halt und äußere Haltung

Alle sind willkommen  /  Everybody is welcome
Hoffnung für Frieden  /  Hope for Peace
innehalten, schweigen, sprechen, singen, beten
pause for a moment, in silence, speaking, singing, praying

Gruppe Interreligiöses Friedensgebet Berlin
August 2020 – an getrennten Orten

Der innere Halt und die äußere Haltung

Das Verlangen nach Aufrichtigkeit angesichts der Verunsicherungen breitet sich von den Rändern der Gesellschaft in ihre Mitte aus. Fahrlässig ist der müde Spott: Die Menschen wollen eben betrogen sein !? Wirklich? Eben nicht – und immer häufiger artikuliert sich die Erwartung: Es wäre erst mal wichtig, wenn man überhaupt mal wüsste, woran man hier eigentlich ist …! In den bestehenden Verunsicherungen wirken die Religionen und markieren Wege  und setzen Zeichen zur Orientierung.

Jedoch: Die einen sehen in ihnen lediglich ein Verwirrspiel mit manipulierten Hirnfunktionen; aber andererseits leugnen diese nicht, dass die Religion zumindest das Potential der Wahrhaftigkeit in sich trägt.

Es fällt uns auf, dass in den gegenwärtig verunsichernden Ereignissen und Krisen Sprache und Zeichen verwendet werden, die in den religiösen Kernbereich gehören. Ist das eine übergreifende Anerkennung – ob Gott nun gedanklich eingebildet oder handwerklich hergestellt ist –  dass eine höchste Instanz ‚Gott‘ sich mitteilt dem Gegenüber ‚Mensch‘? Weil er bei Gott bekannt und von ihm erkannt ist, weiß er sich erst recht in Stand gesetzt, um aufrichtig zu sein. Und wenn es der Klärung dienen kann, beteiligt er sich mit Worten und Zeichen und durch Kreativität und Körpersprache. So findet die religiöse Denkwelt und Körpersprache überraschenden Eingang in den gesellschaftlichen Diskurs und erklärt uns mehr als es Worte zum Ausdruck bringen können, worumes den Akteuren eigentlich geht.

Sie knien bei ihren Protesten. Auf Straßen und Plätzen in Amerika knien Menschen aufgerichtet, weil ein am Boden liegender Mensch unter dem Knie eines Staats-beamten erstickt wurde. Dem anwachsenden Protest setzte der Staatslenker die hochreckte Bibel in einem ganz anderen religionsmächtigen Gestus als Kampfansage entgegen. Jahrzehnte davor reckte ‚Black Panther‘ Fäuste in den Olympiahimmel und wurden bestraft. Im vergangenen Monat kniete ein weißer Polizeipräsident in Kalifornien mit den Protestierenden. Sie sichern die Stimme der friedlichen Demonstranten.
Gebeugte Knie sind in allen Religionen der Welt die Körpersprache derer, die sich dem Heiligen betend überlassen.

Wer vor Gott kniet, kann sich eigentlich nicht als Gott aufspielen. Er wird sich von ihm aufrichten lassen und empfängt die höchste Würde: Du bist ein vom erhabenen Gott erhobenes Geschöpf ! Wir sind gerufen, die göttlichen Zeichen der Zuversicht zu entziffern und betend alle menschliche Zuwendung zu begleiten.

 

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Ein guter Freund … Johannes Siebner (SJ)

Gestern ist der Provinzial der Jesuiten, Pater Johannes Siebner,  in Berlin-Kladow verstorben. Wir sind sehr traurig. Gern erinnern wir uns an die Begegnungen mit ihm, sein Interesse, seine Zugewandtheit und die Unterstützung und das Engagement für unserer Gemeinschaft. 

Nachruf Pater Johannes Siebner

zum Weiterlesen:
Samstagsfrühstück mit dem Provinzial
Kommunitätsabend mit dem Provinzial
Reformer nach vorne (Kurzportrait Tagesspiegel)
digitales Kondolenzbuch
Artikel über die Trauerfeier von Johannes Siebner in St. Canisius

zum Weiterhören:
Podcast vom Münchener Kirchenradio, Juli 2017, 50 Minuten
Vom linken Pazifisten zum Chef der deutschen Jesuiten
(Gespräch mit Brigitte Strauß-Richters)

Predigten zum Nachhören – P. Johannes Siebner in Sankt Michael München

Das Requiem für Pater Johannes Siebner kann man hier nachhören.

Weitere Nachrufe für Ex-Bewohner*innen und Freunde unserer WG

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Samstagsfrühstück – das neue Normal (1)

Seit Beginn der Wohngemeinschaft – also inzwischen über 40 Jahre – gibt es die Einladung am Samstagvormittag:

Zu Tisch – Samstagsfrühstück: Immer am Samstag gibt es einen langen Tisch – seit fast vierzig Jahren. Mit Kaffee, Tee, Brötchen, Aufstrichen, selbstgemachten Marmeladen,  Käse, und das was ihr mitbringen wollt. Das Frühstück ist entstanden, weil wir den Alltag miteinander teilen wollen. Nicht jede/r für sich sondern miteinander. Ab 9.30 Uhr unserem Wohngemeinschafts-wohnzimmer bis 12.30 Uhr und manchmal etwas länger.

Und nun gilt durch die veränderte Situation (Corona) dieser Zusatz:

Wer kommt, wird gebeten, sich die Hände zu waschen. Der Tisch ist so gedeckt, daß wir weiter auseinander sitzen können.

Früstückstisch in Zeiten des Corona-Virus

In das neue Normal vom Samstagsfrühstück finden wir nach und nach tastend hinein. Nach und nach kommen wieder mehr Gäste – MEHR: das heißt am letzten Samstag zehn Menschen über die ganze Frühstückszeit verteilt. Der eine kürzer, die andere länger. Erstmals seit Corona-Beginn war jemand zum ersten Mal da. Sonst gibt es kaum ein Frühstück, an dem nicht jemand noch ganz Unbekanntes kommt. Und zwei, die schon lange nicht mehr da waren, haben uns wieder besucht. Neu war eine Novizin von den Franziskanerinnen in Siessen, die gerade in Berlin ein Praktikum macht. Ihr Klostername, den sie bei der Einkleidung führte zu einem Austausch, welche Namen wir haben, nach wem wir benannt sind und wer uns diese(n) Namen gegeben hat.

Zum Weiterlesen:
Mehr zum Samstagsfrühstück

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Neugestaltung unserer Wohnzimmer-Gedenkwand

Viele Jahre war sie neben dem Kachelofen. Jetzt ist sie nach der Renovierung des Wohnzimmers umgezogen: Unsere Gedenkwand mit den Fotos, die an Menschen erinnern, die hier in der Gemeinschaft gelebt haben und verstorben sind oder in der letzten Lebensphase von der Gemeinschaft begleitet wurden sowie verstorbene Freunde und Freundinnen der Kommunität.

 

Gedenkwand im Wohnzimmer

 

Und so sah sie vor der Renovierung aus: die Gedenkwand
Mehr zur Renovierung und Neugestaltung steht hier und  hier und  hier.

 

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