Vom Bauarbeiter-Professor, vom Taxi-Doktor und unseren Blindheiten

Eine Geschichte, die vor einiger Zeit in unserer Nähe passiert ist, kam mir in den Sinn. Einige Details habe ich verändert. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht ganz zufällig.

Es war einmal – nein es ist – ein Mann in einem armen Land. Er ist ein angesehener Professor an einer großen sozialwissenschaftlichen Fakultät der Hauptstadt seines Landes, Vize-Dekan genau genommen. Philosophie hat er mehrere Semester studiert, und er hat ein außerordentliches Interesse und Wissen über Geschichte. Für die Verhältnisse in seinem Land verdient er gut. Eine enge Verwandte braucht eine Operation, die von der Gesundheitsversorgung in seinem Land nur zu einem geringen Teil abgedeckt ist, großenteils privat bezahlt werden muß und trotz seines für sein Land guten Verdienstes – weit jenseits seiner Möglichkeiten liegt. Es geht um Weiterleben oder Sterben.

Deshalb beschließt er ein Freisemester zu nehmen und in eine große Stadt eines reichen Landes zu gehen um dort mit Hilfsarbeiten Geld für die Operation zu verdienen. Er war bereits in der großen Stadt zu wissenschaftlichen Fachkongressen. Die Landessprache spricht er nicht. Englisch spricht er fließend, denn das ist seine Fachsprache, in der er auch publiziert. In der großen Stadt kann er bei einem Cousin wohnen, der schon länger da ist und zur Untermiete wohnt. Hauptmieterin ist eine Frau, deren alte Mutter auch in der Wohnung lebt und immer wieder an Gedächtnisstörungen leidet.

Der Professor findet durch seinen Cousin schnell Arbeit auf einer Baustelle in der großen Stadt. Er steht immer sehr früh auf und kommt müde und erschöpft zu einer Zeit nach Hause, zu der für seinen Nachbarn gegenüber, den Taxi-Doktor das eigentliche Leben erst beginnt. So kommt es, daß sich der Bauarbeiter-Professor und der Taxi-Doktor wochenlang nicht begegnen, obwohl sie Tür an Tür wohnen und der Taxi-Doktor sogar immer wieder die alte Mutter der Hauptmieterin besucht. Beide sind Nachteulen und leben antizyklisch zum Bauarbeiter-Professor. Dem ist eingeschärft worden, niemand in die Wohnung zu lassen, den er nicht kennt, wenn er allein in der Wohnung ist. Da gibt es welche, die wollen zu der alten Dame, fragen um Geld, und dann waren schon gewisse Beträge aber auch andere Dinge verschwunden …

An einem Sonntagnachmittag klingelt es. Der Bauarbeiter-Professor öffnet die Tür und vor ihm steht ein Mann, den er nur flüchtig vom Treppenhaus her kennt. Es ist der Taxi-Doktor. Philosophie hat er studiert, ist in diesem Fach promoviert worden, und er hat ein außerordentliches Interesse und Wissen über Geschichte, besonders an der von ethnischen Minderheiten. Wegen einer chronischen Krankheit fand seine wissenschaftliche Karriere ein frühes Ende. Er spricht fließend englisch, denn das ist seine Wissenschaftssprache. Nun spricht er sein Gegenüber auf deutsch an. Er will die alte Dame besuchen. Die ist aber nicht da. Sie ist ausgegangen. Der Bauarbeiter-Professor sagt: „Nicht da“. Das will der Taxifahrer-Doktor nicht hinnehmen. Er bewegt sich doch sonst selbstverständlich in der Wohnung. Er will die Tür aufdrücken, sich selbst überzeugen – von was eigentlich?

Das läßt der Bauarbeiter-Professor, ein stiller und bescheidener Mensch, nicht zu, denn er denkt an die Direktiven, die er bekommen hat, was den Umgang mit Unbekannten an der Tür betrifft. So drückt er die Tür zu und läßt den Taxi-Doktor nicht rein, was diesen unglaublich wütend macht. Der schreibt einen bösen Brief an die Hauptmieterin, mit welchen aggressiven Zeitgenossen aus … (hier das vermutete Herkunftsland des Bauarbeiter-Professors einfügen) man unter einem Dach leben müsse …

Die Geschichte nimmt kein gutes Ende, denn bevor die beiden einander vorgestellt werden können, fährt der Bauarbeiter-Professor wieder zurück in sein Land.

Wie anders hätte die Begegnung verlaufen können und wie Gemeinsamkeiten hätten die beiden entdecken können und was hätte daraus entstehen können…

Diese Geschichte habe ich den MitbewohnerINNEn erzählt, bevor wir miteinander den Evangeliumstext vom nächsten Sonntag wie er in der evangelischen Kirche dran ist, gelesen und uns darüber ausgetauscht haben:

35 Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß dort ein Blinder am Straßenrand und bettelte. 36 Er hörte, wie eine große Menschenmenge vorüberzog, und erkundigte sich, was das zu bedeuten habe. 37 »Jesus von Nazaret kommt vorbei«, erklärte man ihm. 38 Da rief er: »Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« 39 Die Leute, die vor Jesus hergingen, fuhren ihn an, er solle still sein. Doch er schrie nur umso lauter: »Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!« 40 Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich holen. Als der Blinde vor ihm stand, fragte ihn Jesus: 41 »Was möchtest du von mir?« – »Herr«, antwortete er, »ich möchte sehen können!« 42 Da sagte Jesus zu ihm: »Du sollst sehen können! Dein Glaube hat dich gerettet.« 43 Im selben Augenblick konnte der Mann sehen. Er folgte Jesus nach und lobte und pries Gott. Und auch die ganze Volksmenge, die seine Heilung miterlebt hatte, gab Gott die Ehre. (Lukas 18,35 – 43 Neue Genfer Übersetzung)

Gedenkgottesdienst für Godehard Pünder

Godehard Pünder

Am 26. Juni ist Godehard Pünder in Dresden verstorben. Er war Priester in Sankt Michael und der Wohngemeinschaft Naunynstraße eng verbunden. Beim Abschied von Schwester Ingrid Ende April haben wir ihn noch gesehen. Am nächsten Donnerstag (13. Juli) wird es einen Gedenkgottesdienst für ihn um 18.30 h in Sankt Michael geben.

In der Einladung von Sankt Michael heißt es:

Godehard Pünder hat in seiner Zeit als Pfarrer in Kreuzberg zusammen mit der Jesuitenkommunität in der Naunynstraße gelebt und mit seinen Erfahrungen aus Brasilien viele Entwicklungen in der Stadtteilpastoral, der Randgruppenarbeit und Ökumene angestoßen, deren Früchte heute noch in der Gemeinde spürbar sind. Anschließend war er noch einmal mehrere Jahre im Bistum Coroata im Nordosten Brasiliens und dann nach seinem Austritt aus dem Jesuitenorden u. a. als Lehrer am St. Benno Gymnasium und als Referent für die Fortbildung von Religionslehrern im Bistum Dresden Meißen tätig.
Sein Kontakt zu unserer Gemeinde ist nie abgerissen. Zuletzt war er bei der Verabschiedung von Sr. Ingrid am 25.4. in St. Michael. Er ist am 26.6.2017 nach längerer Krankheit im 83. Lebensjahr gestorben und wurde am 6. Juli auf dem Neuen Katholischen Friedhof in Dresden beerdigt.
Weil viele aus Berlin nicht in Dresden dabei sein konnten, wollen wir auch in Berlin einen Gedenkgottesdienst feiern. Pater Michael Beschorner SJ, der in der Dresdener Zeit mit Godehard Pünder zusammengearbeitet hat, wird mit uns den Gottesdienst feiern. Danach wird es noch die Möglichkeit zur Begegnung und Gespräch geben.

Auf der Seite vom Bistum Dresden-Meißen, wo er zuletzt in der Fortbildung von Religionslehrern gearbeitet hat, gibt es einen kurzen Nachruf.

Gedenkgottesdienst für Michael Walzer (SJ)und Franz Keller (SJ)

Herzliche Einladung
Anlässlich des 31. Todestages (29.1.1986) von
Michael Walzer SJ,
Arbeiterpriester und Diözesankaplan der CAJ
und
des 3. Todestages
(9.1.2014) von
Franz Keller SJ
beide Mitbegründer der WG-Naunynstraße –
und des Gedenkens an weitere Verstorbene aus der WG-Naunynstraße, der CAJ und
der Gemeinde St. Marien Liebfrauen mit St. Michael laden Freundinnen und Freunde
zu einem Gottesdienst mit anschließendem Treffen ein.
Donnerstag, 2. Februar 2017 um 18.30 Uhr
St. Michael (Kreuzberg) Waldemarstr. 8, 10999 Berlin,
U-Moritzplatz, Bus M 29 Oranienplatz
Christian, Iris, Alain, Ulf, Katharina, Susanne, Reinhard u.a.

Reformationsbrötchen … und mehr

… gab es heute beim Montagsfrühstück in der Naunynstraße, denn zwei unserer Mitbewohner sind evangelisch. Die Reformationsbrötchen kommen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

reformationsbroetchen

Außerdem unterhielten wir uns über die Reformation. Die Perspektive besonders der migrantischen Bewohner betonte die Freiheit, die durch die Reformation möglich geworden ist: Jede/r kann die Bibel auf deutsch – also in der Landessprache – lesen und sich dazu eine eigene Meinung bilden unabhängig von der Obrigkeit. Auch ein Artikel aus der Frankfurter Rundschau – nämlich „Matin Luthers Reformation – der Islamismus des Christentums“ – regte uns an.

geistliche Auszeit: Atem holen in der Naunynstraße

Platz nehmen
sich setzen lassen
den Schmerz, die Freude
und in Schönes verwandeln,
das niemanden und nichts
verdrängt

„Atem holen“ ist ein Programm der Evangelischen Landeskirche in Bayern, das kirchlichen MitarbeiterINNEn eine Auszeit für drei bis sechs Wochen ermöglicht. Annette hat die letzten drei Wochen bei uns mitgelebt und schreibt: 

Naunynstr. 60Ich hatte im April dieses Jahres für eine geistliche Auszeit angefragt: Meine Landeskirche finanziert das so genannte ‚Atem holen‘ für drei bis sechs Wochen. Einzige Bedingung ist die geistliche Begleitung in Form von zwei Gesprächen pro Woche. Eine mir bekannte Seelsorgerin in Berlin wäre dazu bereit. Nun möchte ich fragen, ob ich für einen solchen Zeitraum evtl. in der WG Naunynstr. unterkommen könnte, das heißt mitleben?“ Bei Telefonkontakten mit Iris hatte ich etwas mehr vom Leben der WG erfahren – und sie von mir.


Am 17. Juli kam ich abends in der Naunynstraße 60 an. Ich hatte mich darauf eingestellt, mit einer Frau das Zimmer zu teilen… nun bekam ich
durch glückliche Umstände ein Zimmer für mich allein, und sogar zur ruhigen Hofseite hinaus!

Schon beim zweiten Frühstück (Montag bis Freitag gemeinsam ab 8 Uhr und meistens bis gegen 9 Uhr dauernd) kam meine ganze ziemlich komplizierte Lebenssituation auf den Tisch und fand Verständnis. Bei den Mahlzeiten in den knapp drei Wochen meines Aufenthalts erlebte ich interessante Gespräche zu den verschiedensten ThemenAuch wegen aktueller Gewalttaten in Deutschland (Würzburg, München, Ansbach) ging es oft um äußere und innere Bedrohungen für Leben und Gesundheit, um die destruktive Seite des Menschen an sich, sowie Armenhass und Armutsfurcht der Reichen – aber auch um heilsame Kräfte in Erinnerung und Hoffnung, in Humor, Liebe und Spiritualität.

Noch intensiver waren die Gottesdienste an demselben Esstisch, der auch ohne Eucharistie dem Wortgottesdienst eine sakramentale Dimension verlieh – sodass mir beim Warten darauf (während der zwischen Abendessen und Gottesdienst am Kommunitätsabend üblichen Zeit des Austauschs) die Liedzeile in den Sinn kam
„… bis nach der Zeit den Platz bereit an Deinem Tisch wir finden.“
(Gotteslob alt 473 neu 216, Evangelisches Gesangbuch 222).

Auch bei diesem Austausch hätte ich anwesend sein dürfen, doch ich wollte nicht zu viel mitbekommen vom Innenleben der WG, wo ich doch so viel mit mir selbst zu tun hatte. Ein roter Faden in dieser Auszeit war das Thema „Platz einnehmen“. Schon sensibilisiert für die Problematik der Gentrifizierung (laut Wikipedia „Veränderungen in ursprünglich preisgünstigen Stadtvierteln, in denen Immobilien zunehmend von wohlhabenderen Eigentümern und Mietern belegt und baulich aufgewertet werden. Bewohner mit einem niedrigeren Sozialstatus werden ersetzt oder verdrängt), traf mich der Text eines Plakats in der Gitschinerstraße: „Macht die Stadt nicht noch schöner, sonst muss ich gehn.“

Platz nehmen in Kreuzberg 2016

Als ich kurz darauf im „Gitschiner 15 ankam, dem „Zentrum für Gesundheit und Kultur gegen Ausgrenzung und Armut“, nach dem ich gesucht hatte, schrieb ich einen kleinen Text:

Platz nehmen
sich setzen lassen
den Schmerz, die Freude
und in Schönes verwandeln,
das niemanden und nichts
verdrängt

Schönes … fand ich in der WG vor bzw. erlebte es mit. So wurden mir Bild-Kunstwerke von Denver und Bruder Schmidt gezeigt; ich durfte die Musik von RockN RollF genießen – und die Kochkunst von Franz. Als ich dann zusätzlich ins Theater gehen und für eine Solo-Performance 8 Euro ausgeben wollte (für mich wenig Geld, für andere aber sehr viel), ergab sich eine Diskussion über Kultur der Armen und der Reichen, die für mich ein lehrreicher Denkanstoß war. Ja, zu den kulturellen Unterschieden, den diese WG in sich vereint, gehört auch der zwischen Arm und Reich, oder Ärmer und Reicher. Einmal habe ich spontan das einzige italienische Lied, das ich kenne, angestimmt und es dann zu Beginn eines Kommunitätsabends nochmals gesungen: „Comme bello, comme la gioia, con fratelli e le sorelle siamo insieme“ (Wie schön, was für eine Freude, wenn wir als Brüder und Schwestern zusammen sind.) Damit meine ich alle Bewohnerinnen und Bewohner, mit ihrer Fröhlichkeit und Ernsthaftigkeit, die mich so freundlich aufgenommen haben.

Die Straßenexerzitien bekam ich vor allem durch den beeindruckenden Abschluss-gottesdienst in St. Michael mit, den Christian Herwartz SJ leitete. Besonders verbunden fühlte ich mich mit der Wohn-Gemeinschaft, als wir am Abend auf ihn warteten, weil das festliche Abendessen nicht ohne ihn, den früheren Leiter, beginnen sollte. Da habe ich angefangen, in meinem Exemplar vom „Einfach ohne“-Buch die Autogramme von allen zu sammeln… Herzlichen Dank allen – und Auf Wiedersehen!

Annette R.odenberg, Pfarrerin in Naila bei Hof/Saale

PS: Ich hänge noch ein Foto von der Haustür an – der Aufkleber „Refugies welcome“ blieb ja nicht lange hängen, wurde von unbekannter Hand entfernt. Deshalb habe ich ihn wieder hineinmontiert.

Dank – Abschied – Neubeginn

… ist der Artikel von Reinhard Herbolte in der Juni/Juli-Ausgabe des Pfarrbriefs von St. Michael überschrieben:

Dank, Abschied und Neubeginn Am 16. April feierte die Wohngemeinschaft (WG) Naunynstraße im Refugio des Share-Hauses (Haus des Teilens) in der Lenaustraße ein großes Fest: den 73. Geburtstag von Christian Herwartz SJ, seinen Abschied von der Wohngemeinschaft, die er mitgegründet und geleitet hat und die Übergabe an die neuen Verantwortlichen. Ca. 300 Personen aus Nah und Fern waren gekommen.

Symbol der Übergabe war der Wohnzimmertisch, der seit 40 Jahren Mittelpunkt des Lebens in der WG ist und an dem Hunderte von Bewohnern und Besuchern gesessen haben. Dieser Tisch wurde feierlich an die nachfolgende „neue Generation“ übergeben. Lieder, Texte, Erinnerungen und Grußworte wurden reichlich vorgetragen. Und es gab Begegnungen mit vielen Bekannten aus „längst vergangenen Zeiten“.

Am Tag danach, am Sonntag, 17. April, ging es weiter mit dem Gottesdienst in St. Michael unter dem Thema „Gastfreundschaft“. Drei biblische Lesungen dazu wurden von Christian Herwartz und Mitgliedern der WG ins Heute übersetzt und von einigen Anwesenden ergänzt. Wieder stand der Tisch aus der Naunynstraße im Mittelpunkt, jetzt als Tisch der Eucharistie, wie es auch dort der Fall ist, von mehreren Stuhlkreisen umgeben.

Freunde der WG hatten die musikalische Gestaltung übernommen. Kommentar einer Ordensfrau: „Hier ist es ja wie in der Urkirche.“ Dank des Guten Wetters konnte das Nachtreffen auf dem Platz vor der Kirche stattfinden. Wieder stand der Tisch in der Mitte, voll von den übrig gebliebenen Speisen des Festes und auch von neu mitgebrachten Gaben. Abschiedstrauer und Dank an Christian Herwartz, aber auch viele Wünsche für den Neubeginn an Iris Weiss und Michael Peck, die jetzt die Verantwortung tragen, prägten die Gespräche.

Das neue Buch „Naunynstraße – Einfach ohne“ mit vielen Beiträgen von Freunden und Gefährten der Naunynstraße wurde an beiden Tagen von vielen als Erinnerung mitgenommen. Ich wünsche der WG mit ihrer ganz besonderen Ausstrahlung, dass sie im neu gegründeten Pastoralen Raum als ein „Ort kirchlichen Lebens“ wahrgenommen und unterstützt wird.

 

Gottesdienst am Küchentisch …

… heißt ein Artikel, der in der Märzausgabe der Herder Korrespondenz erschienen ist.  Im November besuchte uns Chefredakteur Volker Resing in der Naunynstraße: Nach einem anregendem Gespräch fragte er am Ende seines Besuches, ob Christian einen Artikel schreiben würde. Der Arbeitstitel war „Mission erfüllt?

Gottesdienst am Küchentisch“ ist daraus geworden. Christian erzählt von den Entwicklungen der Kommunität und der Wohngemeinschaft in den vierzig Jahren in Kreuzberg und welche Fragen sich jetzt zum Generationswechsel stellen. Da der Artikel auf der Website der Herder-Korrespondenz noch nicht abgerufen werden kann, habe ich ihn Blog unter „zu Bedenken“ unter dem Headerbild eingestellt und zwar hier.