Mit Maria Magdalena in die Karwoche

Filmplakat 

Einige Bewohner/innen und Freunde der WG hatten sich zum Kinobesuch verabredet. Wir waren überrascht, daß der Film bereits eine Viertelstunde vor Beginn – und das an einem Montagnachmittag – ausverkauft war. Einige machten sich dann auf den Weg in ein anderes Kino.

Es war ein sehr beeindruckender, ruhiger Film, in dem Vieles durch Mimik und kleine Gesten ausgedrückt wird.  Noch nie habe ich in einem Jesus-Film die Auferweckung des Lazarus dargestellt gesehen. Der Rezensent der NZZ schreibt:
Diesem Film geht es um Haltung, nicht um Gesten. Man könnte auch von einer Liebeserklärung an die Spiritualität sprechen. Indem das Werk immer wieder auf Schweige- und Dialogszenen zwischen Maria und Jesus fokussiert, die im Übrigen an keiner Stelle in einer amourösen Beziehung dargestellt werden, legt es seinen Schwerpunkt auf das Reifen des Glaubens, auf den meditativen Prozess.“ Mehr dazu hier oder in der stärker theologisch ausgerichteten Filmkritik vom  feinschwarz.net.

 

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