Analoger und digitaler Nachlass von Christian Herwartz (SJ)

Christian hat drei Lesebücher / Textsammlungen herausgegeben, in denen BewohnerINNEN, Ex-BewohnerINNen, Freunde und Freundinnen sowie Weggefährten unserer Gemeinschaft zu Wort kommen. Zwei Titel sind noch erhältlich. Sie können bei uns in der WG abgeholt werden, liegen in Sankt Michael aus oder werden gegen Portokostenerstattung verschickt (außerhalb Berlins).

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Geschwister erleben wurde 2010 von Christian Herwartz und Renate Trobitzsch herausgegeben. Anlaß war der 85. Geburtstag von Franz Keller, sein 60jähriges Ordensjubiläum und 30 Jahre in der Kommunität Kreuzberg in der Naunynstraße. Menschen in der Gemeinschaft und im Umfeld unserer WG – nah und fern – wurden eingeladen, sich durch Texte oder Bilder zu verschiedenen Themenbereichen einzubringen. Das Buch umfaßt 343 Seiten.


Folgende Schwerpunkte werden in den einzelnen Kapiteln aufgegriffen. 

  • Pilgern, Lebensentscheidungen, Exerzitien
  • Geschwister überall entdecken
  • Voll-, Teilzeit, Nichtbeschäftigung
  • Beziehungen zwischen Generationen, Machtmißbrauch
  • Mauern in und um Europa überwinden
  • Frieden, interreligiöses Gebet

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Das Einfach-ohne-Buch hat Christian Herwartz zusammen mit Nadine Sylla 2016 herausgegeben. Auch hier tragen zahlreiche BewohnerINNen, Ex-BewohnerINNen und Weggefährtinnen zu unterschiedlichen Themenbereichen Texte, Bilder und Fotos bei. Rock’n Rollf (Rolf Kutschera) hat die einzelnen Kapitel-überschriften illustriert und das Cover gezeichnet. (288 Seiten)

 

Inhalt.

  • Einfach ohne Kolonialismus
  • Einfach ohne
  • Einfach ohne Vorgaben
  • Einfach ohne Schuhe
  • Einfach ohne Fragerei
  • Einfach offen
  • Einfach Mensch sein
  • Einfach in Fülle
  • Einfach gemeinsam
  • Einfach freiwerden
  • Einfach mit Solidarität
  • Einfach mit Hoffnung
  • Einfach mit Frieden
  • Einfach mit Geschichte
  • Einfach mit Zukunft

Christian hat zu den unterschiedlichen Themen, die ihm wichtig waren, Websites erstellt. Hier in der Wohngemeinschaft hat er die Exerzitien auf der Straße entdeckt. Die Seite wird schon seit einiger Zeit von Menschen aus der Gruppe der Begleiterinnen und Begleiter weitergeführt. 

Die jüngste Seite widmet sich den Arbeitergeschwistern und ihren Aktivitäten. Er schreibt dazu: „Mit dieser jüngsten Webseite laden wir interessierte Jüngere und Ältere ein, an unserem Weg eines gelebten Perspektivwechsels teil zu nehmen, einem politischen Schritt zur Menschwerdung aller. Unter uns finden sich Christen mit verschiedenen religiösen Traditionen und unterschiedlichem Engagement – darunter sind katholische Arbeiter-Priester, evangelische Arbeiter-Pfarrer*innen und besonders auch Engagierte ohne kirchliche Ämter.
Dokumente aus ihre solidarischen internationalen/interkonfessionellen Geschichte seit Anfang 1940 und aktuelle Fragestellungen werden greifbarer und sollen alle manuell arbeitenden Frauen und Männern verbinden, die sich für eine gerechtere, offene Gesellschaft engagieren. Das Thema des letzten europäischen Treffens in Essen 2017:
Prekarität und politischer Rechtsruck.“

Viele Jahre hat er im Flughafenverfahren dafür gekämpft, dass Mahnwachen vor dem Abschiebegefängnis (heute „Flughafengewahrsam“ stattfinden dürfen – bis hin zum Bundesverfassungsgericht, das ihm Recht gab. Er schreibt:

„Das Engagement für eine weitherzige Gastfreundschaft. Mit der langen Geschichte der „Ordensleute gegen Ausgrenzung“ in Berlin mit ihren Mahnwachen vor dem Abschiebegefängnis in Berlin-Köpenick, dem Widerstand gegen das Verbot der Mahnwachen vor dem neuen Abschiebegefängnis auf dem Flughafen Schönefeld und der gerichtlichen Klärung vor dem Bundesgericht, das entschied:
Straßen sind  auch in umzäunten Gebieten Straßen, also Orte öffentlich geschützte Meinungsäußerung. Nebenbei das Gericht sagte in der öffentlichen Verhandlung:
Straßen können auch die Gänge in Kaufhäusern sein.“

In unheilige Macht schuf er einen Austauschort zum Themenbereich „der Jesuitenorden und die Mißbrauchskrise“. Dazu erschien das gleichnamige Buch. Er schreibt dazu: 

„Diese Internetseite wurde im November 2012 als interaktiver Blog eingerichtet und nun in eine Webseite umgewandelt. Die Auseinandersetzungen der letzten fünf Monate sind weiter nachzulesen…“

Auch dieses Weblog über die Wohngemeinschaft in der Naunynstraße, gehört zu seinem Erbe.

Nachtrag:

 Das Buch „Gastfreundschaft – 25 Jahre Wohngemeinschaft Naunynstraße“ ist nicht mehr erhältlich. Der Inhalt steht komplett online auf Christians Blog „nackte Sohlen“ und zwar hier. Wir sind immer wieder entsetzt erstaunt, zu welch astronomischen Preisen es im Internet angeboten wird. Es war – wie alle von Christian herausgegebenen Büchern umsonst erhältlich, wurde verschenkt und wer wollte konnte eine Spende zu den Druckkosten geben. 

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Blumen und Kerzen für Frauenrechte (Solwodi Berlin)

Rosen und Kerzen für Solwodi

Seit einigen Jahren werden immer am 2. Sonntag im Mai (Muttertag) in Sankt Michael / Kreuzberg nach der Messe fair gehandelte Rosen verkauft. Dieses Jahr kamen noch gefärbte Kerzen dazu. Der Erlös ist für Solwodi Berlin:

SOLWODI ist eine Hilfsorganisation für Migrantinnen und geflüchtete Frauen in Notsituationen und eine Fachberatungs-stelle für Betroffene von Menschenhandel und anderen Formen von frauenspezifi-scher Gewalt, Ausbeutung und Menschen-rechtsverletzungen.

Die Zielgruppe der Fachberatungsstelle SOLWODI Berlin sind besonders schutz-bedürftige Migrantinnen und geflüchtete Frauen mit Schwerpunkt Afrikanerinnen und Menschenhandelsopfer.

Unsere WG, in der die Kerzen entstanden sind, hat eine besondere Beziehung zu Solwodi und den Gründerinnen, die während einer Auszeit mehrere Monate mit uns lebten und dabei ihre Berufung für diese Arbeit fanden oder besser gesagt die Arbeit sie fand.

Wie alles mit Solwodi in Berlin begann und welche Rolle unsere WG dabei spielte kann man im Nachruf für Margit Forster nachlesen und zwar hier
Website von Solwodi Berlin

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Viel Grund zum Feiern am 4. Oktober …

… gibt es heute bei uns. Der Chefkoch hat Namenstag. Er hat uns mit einem köstlichen Frühstück verwöhnt: Mit Spiegeleiern, mit Lachs und mit einer Torte, die seinem Namenspatron gewidmet war. Weil Franz von Assisi ein enges Verhältnis zu Tieren hat, sie verstanden hat und ihnen gepredigt hat, ist heute auch Welttierschutztag.

Und weil der vierte Oktober in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, feiern Christen das Erntedankfest. Für Juden ist heute der zweite Tag des Laubhüttenfestes (Sukkot).  In Schweden wird der Tag der Zimtschnecke begangen. Dem haben wir uns auch angeschlossen.

Zum Franziskus-Fest hat Schwester Birgitta von den Franziskanerinnen aus Reute einen Artikel Artikel über unsere Gemeinschaft geschrieben.

 

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Frühstücksgespräche im September (12)

Unter der Woche frühstücken wir jetzt zu Corona-Zeiten immer um 8.30 Uhr – also die BewohnerINNEN, die zuhause sind und nicht nachts gearbeitet haben. Manchmal kommt wieder der eine oder andere Frühstücksgast dazu. Wenn Menschen aus so verschiedenen Ländern, Kulturen, Religionen und Alters zusammen sind, dann kommen ganz unterschiedliche Anliegen und Positionen ins Gespräch. Jeden Samstag ab 9.30 h laden wir zu einem offenen Frühstück ein.  Im September 2020 ging es um folgende Themen:

  • Smartphone – welche Daten gibt man preis
  • Kinder im Gefängnis in unterschiedlichen Ländern (Strafmündigkeit)
  • Hierarchien unter Gefangenen
  • Was sind Exerzitien auf der Straße und wie laufen sie unter Corona-Bedingungen ab?
  • Erfahrungen mit Gebet im Islam
  • Wehrdienst in verschiedenen Ländern (wie lange, Pflicht, freiwillig)
  • 13000 Stühle vor dem Reichstag
  • Warum gibt es in Deutschland so viele unterschiedliche Schulsysteme
  • Zentralabitur ja oder nein
  • Berufseinstieg in verschiedenen Ländern
  • Strukturen in der Natur als Vorbilder für Architektur (Biber)
  • Welche Sprachen werden an welchen Schulen / Ausbildungsbereichen angeboten
  • Jahrestag und Erinnerungen an 9 / 11 (Terroranschlag in New York)
  • Mitbewohner aus muslimischen Ländern erzählen, wie sie nach dem Terroranschlag von New York als Muslime wahrgenommen  und behandelt werden und was sich für sie zum Negativen verändert hat
  • Ordensleben im Vergleich: Trappisten, Benediktiner, Zisterzienser, Franziskaner, Jesuiten
  • Kontemplation und Zen-Meditation: Gemeinsamkeiten und Unterschiede
  • Begegnung mit mystischen Traditionen in unterschiedlichen Religionen
  • Buddhismus in Europa
  • Film „von Menschen und Göttern“ über das Leben und die Ermordung der Trappistenmönche von Tibirine – unterschiedliche Sichten von Christen und Muslimen
  • Wie typisch ist das Leben der Mönche von Tibirine für Trappisten
  • unterschiedliche Bibelübersetzungen: Stärken und Schwächen
  • Straftatbestände in unterschiedlichen Kulturen
  • Aggressivität im Berliner Straßenverkehr
  • Hundehaltung von verschiedenen Rassen
  • jüdisches Neujahrsfest Rosch haSchana
  • Straßenexerzitien als Einzelexerzitien
  • gute und schlechte Traditionen
  • Beschneidung von Jungen als traumatische Erfahrung
  • Sperrmüll – was ist das genau und wie läuft das in verschiedenen Städten
  • wie werden verschiedene Gewässer benannt und unterschieden
  • Träume – luzide Träume – Umgang mit Träumen
  • Oktoberfestattentat und wie sich die Einschätzung verändert hat (kranker Einzeltäter – Terroranschlag)
  • Wirtshauswiesn statt Oktoberfest
  • Wie Erbschaftsstreitigkeiten Familien spalten können
  • Verteilung von Familienarbeit in Partnerschaften – mental Load
  • MPU – Idiotentest um den Führerschein wieder zu bekommen – wie läuft er ab
  • Navis und die Folgen – nimmt die Orientierungsfähigkeit ab
  • Häufigkeit des Familienkontakts in unterschiedlichen Kulturen
  • Unterschied ‚Warnstreik – Streik – Generalstreik
  • Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan und die Auswirkungen auf Nachbarländer und Region
  • Suizidversuch als Hilferuf

Mehr Frühstücksgespräche aus anderen Monaten …

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Hinzugefügt … Johannes Siebner (SJ)

Im Wohnzimmer unserer Gemeinschaft gibt es seit vielen Jahren eine Gedenkwand mit den Fotos von Menschen, die hier gelebt haben, in ihrer letzten Lebensphase hier begleitet wurden oder als Freunde für uns wichtig geworden sind.

Ein solch  guter Freund war der Provinzial der Jesuiten, Pater Johannes Siebner (SJ), der am 16. Juli 2020 an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist. Wir haben sein Foto unserer Gedenkwand hinzugefügt.

Mehr zu Johannes Siebner (SJ)und unserer Gemeinschaft
Mehr zu unserer Gedenkwand
Artikel über die Trauerfeier von Johannes Siebner

 

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Frühstücksgespräche im Juli (10)

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Jetzt in Zeiten Corona frühstücken wir unter der Woche immer um 8.30 Uhr – also die BewohnerINNEN, die zuhause sind und nicht nachts gearbeitet haben. Wenn Menschen aus so verschiedenen Ländern, Kulturen, Religionen und Alters zusammen sind, dann kommen ganz unterschiedliche Anliegen und Positionen ins Gespräch. Im Jul 2020i ging es um folgende Themen:

  • Situation von Frauen in unterschiedlichen Ländern
  • Warum wird Vergewaltigung in Indien kaum sanktioniert
  • Aussteuer – Mitgift – Brautpreis in verschiedenen Kulturen
  • Mythen rund um das Älterwerden (es geht nur noch abwärts …)
  • Älterwerden: körperliche, psychische und mentale Veränderungen; was wird als Verbesserung und was als Verschlechterung erlebt
  • Maria als Vornamen für Männer – was steckt dahinter
  • Stenografie – verschiedene Formen, Einsatzgebiete (Gericht, Parlament, Verhandlungen)
  • Volksabstimmung in Russland
  • Waffenexporte und ihre Rolle / ihr Stellenwert in der Wirtschaft
  • Unverpackt-Läden – wie reduziert man Plastik
  • Wie schafft Putin es, die Leute hinter sich zu bringen
  • Standards für wissenschaftlichen Arbeiten – Anforderungen an Bachelor-, Diplom-, Master- und Doktorarbeit
  • Stellenwert von Familienfotos
  • welche Haushaltsgeräte (elektrisch oder mechanisch) waren wann verfügbar
  • Landflucht – Stadtflucht
  • bi-kulturelle Partnerschaften
  • Wiedereinführung der Militärpflicht – ja oder nein
  • Erfahrungen mit Freiwilligenarmee
  • Elon Musk schießt Satelliten in den Himmel: Auswirkungen (Weltraummüll, Strahlungen, Umweltveränderungen)
  • Rapper Kanye West plant Präsidentschaftskandidatur in USA
  • Wie lebt man in Dubai
  • Reiz von Autorennen und hohen Geschwindigkeiten
  • erlaubte Geschwindigkeiten von Fahrzeugen im Ländervergleich
  • Megastädte
  • Dresscode Oktoberfest: Dirndl und Lederhose?
  • Autosachen
  • Mißstände in der katholischen Kirche
  • Woher kommen unsere Vornamen, wie viele haben wir und wer hat sie uns gegeben
  • Warum bekommt man im Kloster einen neuen Namen – kann man auch den Taufnamen behalten; wer bestimmt den neuen Namen
  • Begeisterung über Berliner Dampferfahrten
  • Schriftsysteme und andere Darstellungsformen von Sprache
  • Vertreibung und ihre Folgen
  • Dialekte und Minderheitensprachen (Sorbisch, Friesisch, Dänisch) in Deutschland
  • „brutale“ Sportarten (Wrestling, Boxen, Ringen, Thaiboxen, Kickboxen)
  • Mehrlingsgeburten – Erfahrungen mit Zwillingen und Drillingen, genetische Disposition
  • Butter – jeden Tag oder nur zu besonderen Gelegenheiten
  • Welche Berliner Straßen sind besonders beliebt für nächtliche Autorennen
  • Provinzial Johannes Siebner ist gestorben
  • Gesundheitssystem in verschiedenen Ländern: Was ist kostenlos – Arztwechsel möglich
  • schöne Städte am Schwarzen Meer (am Schwarzen Meer gibt es nur schöne Städte)
  • Stellenwert von Fastfood in unterschiedlichen Ländern
  • Geld-Tabu in verschiedenen Ländern
  • Vor- und Nachteile von Stoffwindeln und Einmal-Windeln; Windeln als Drogenversteck
  • Migrationsbewegungen innerhalb von Afrika
  • Hütchenspieler und ihre Tricks
  • unter welchen Bedingungen ist privater Waffenbesitz in verschiedenen Ländern erlaubt
  • Was tun bei Verlust von Personalausweis / Reisepaß
  • Warum hat die Queen Handschuhe an beim Händeschütteln
  • Statussymbole
  • illegaler Export von Falken aus der Kaukasusregion
  • Beobachtungen vom Umgang mit Gesichtsmasken
  • interreligiöse Initiativen in Berlin (Forum der Religionen, House of One )
  • Was bedeutet es religiös bzw. politisch, daß die Hagia Sophia wieder eine Moschee ist
  • Bahrein, das Las Vegas der arabischen Länder
  • Frauenberufe / Männerberufe: unterschiedliche Wertschätzung und Bezahlung
  • Frauenbeschneidung: wo, religiös geboten oder Tradition, Komplizenschaft von anderen Frauen
  • Aussteigerprogramme für Islamisten
  • Wie wurden die Pyramiden gebaut
  • Frauen als Komplizinnen bei Zwangsverheiratung, Frauenbeschneidung, Frauenhandel, sexuellem Mißbrauch und Clan-Kriminalität
  • An welcher Brücke wurden Spione ausgetauscht (Glienicker Brücke)
  • „Gast“-Arbeiter in der alten BRD: Arbeits- und Lebensbedingungen
  • Warum hat die katholische Kirche Nazi-Größen geholfen nach Südamerika zu kommen
  • Wo ist ein Provinzial in der kirchlichen Hierarchie angesiedelt
  • Warum ist Papst Benedikt zurückgetreten
  • Erinnerung an prägende Fußballspiele
  • Flat-Rate-Sauf-Touren in Berlin und Prag (Sauftourismus)
  • Namibs (Wildpferde in Namibia) und ihre Lebensbedingungen
  • Requiem von Johannes Siebner
  • Heute beginnt das muslimische Opferfest

Noch mehr Frühstücksgepräche

Fundstück

Gestern haben einige Bewohner das Wohnzimmer renoviert. Nun sind auch hier Wände und die Decke frisch gestrichen, nachdem schon in den letzten Wochen der Flur, die Küche, alle drei Bäder und ein weiteres Zimmer renoviert wurden. Und wie das bei Renovierungsarbeiten immer wieder der Fall ist, findet sich auch bei uns dieser oder jener überraschende Gegenstand. So kam dieser Schlüsselbund zum Vorschein. Keiner der Schlüssel paßt in irgendeines der Schlösser – auch nicht im Keller. Da hier auch ehemalige BewohnerINNEN mitlesen nun die Frage: Weiß jemand etwas zu diesem außergewöhnlichen Schlüsselbund und der Geschichte dahinter? Eure Ideen könnt Ihr gern in den Kommentaren teilen. Wir sind sehr gespannt.

 

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Neue Schwester … Ma-ri-hu-a-na

Bei den Schwestern von Mutter Teresa (missionaries of charity) in Kreuzberg gibt es eine neue Mitschwester, die den Konvent leitet. Sie hat einen Namen, der für die meisten schwer zu merken ist: Wir bemühten uns redlich, aber es wollte einfach nicht klappen. Schwester Mirana, Miranda, Mirona … oder so ähnlich. Den entscheidenden Tipp für eine Eselsbrücke hatte Schwester Annette von den Franziskanerinnen: „Ich merke mir einfach Ma-ri-hu-a-na  – dann ist es ganz einfach zu „Mi-ri-o-nia“

 

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Samstagsfrühstück und Bibliolog

blühende Buchstaben

blühende Buchstaben

In den letzten Wochen kam mehrmals von BesucherINNEN die Frage, ob es nicht einmal im Monat nach dem Samstagsfrühstück ein Bibliolog-Angebot und einmal monatlich Straßenexerzitien geben könnte.

Wir greifen das gerne auf und laden am Sa. 9. Juli um 14.00 h zum Bibliolog ein. Es wird um das Thema Barmherzigkeit gehen.

Wer Lust hat, kann gerne dazu kommen: Zum Frühstück allein, zum Bibliolog allein oder zu beidem.
Leider ist die Klingelanlage derzeit defekt. Hoffentlich ändert sich das bis Samstag. Ansonsten versuchen wir die Haustür offen zu halten.
Notfalls: Telefon 030 / 614 92 51.
Zum Weiterlesen:
Bibliolog in Berlin