#WMDEDGT Oktober 2021

Seit April 2013 ruft die Nachbarbloggerin immer am 5. des Monats zum Tagebuchbloggen auf unter dem Motto „WMDEDGT?“ (kurz und knackig für „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?“). Manchmal melde ich mich auch hier im Blog zu Wort und das ist jetzt wieder mal eine prima Gelegenheit. 

Ich bin der Tisch von der Wohngemeinschaft Naunynstraße und komme manchmal hier zu Wort. Am Morgen unter der Woche treffen sich die BewohnerINNEN immer um halb neun zum Frühstück bei und an mir. Weil wir am Wochenende von einer benachbarten evangelischen Gemeinde die Gaben vom Erntedank-Altar bekommen haben, ist gerade besonders viel Obst da. Deswegen hat der Chefkoch zusätzlich einen leckeren Obstsalat mit vielen Kernen gemacht.

 

Es gab dann einige Aufregung am Frühstückstisch, denn er hat eine rätselhafte Nachricht bekommen, dass ein Paket unterwegs ist. Er weiß von nichts und hat nichts bestellt. Alle dachten gleich an eine gemeinsame Freundin, die in den letzten Wochen viel Ärger hatte, weil Waren auf den Namen ihres verstorbenen Mannes bestellt worden sind und die Pakete abgefangen wurden: Viel Stress und viel Ärger mit der Polizei. Und Rechnungen weit über tausend Euro. 

Danach gab es erste Absprachen und Vorbereitungen für das Abendessen für den Gemeinschaftsabend, der immer am Dienstagabend stattfindet. Ansonsten war es tagsüber recht ruhig, weil alle mehr oder weniger unterwegs waren. Ein paar Mal läutete das Telefon, aber darauf sprang mein Kollege, der Anrufbeantworter, an.

Gegen halb fünf fing dann M. mit den Vorbereitungen fürs Abendessen an. Es sollte Kartoffeln mit Kräuterquark und Tomatensalat geben. Um sechs Uhr trudelten alle zum Abendessen ein. Einer wurde mit Erkältungssymptomen ins Bett geschickt und mit Tee versorgt. Danach trafen sich die anderen zum gemeinsamen Abendessen.

Um sieben Uhr beginnt dann die Austauschrunde, in der jede/r erzählen und mitteilen kann, was auf dem Herzen liegt an Schönem oder Schweren. Die anderen hören einfach zu, geben Raum und stellen nur Verständnisfragen. Das läuft so seit über vierzig Jahren und hilft, Facetten des eigenen Lebens anzuschauen und in den Blick zu bekommen, „den Brunnen tiefer (zu)graben

Heute war viel Dankbarkeit im Raum über das schöne Franziskus-Namenstagfest eines Mitbewohners am Sonntag. Schon lange war ich nicht mehr so schön geschmückt. So viele Menschen haben schon seit dem Frauentag 2020 nicht mehr an mir Platz genommen. Mir wurde ganz schwindlig vor Aufregung. Und erst die Franz-von-Assisi-Torte … Sie sah fantastisch aus und schmeckte auch so – habe ich gehört.

Zwei Gäste hatten Instrumente mitgebracht: Mandoline und Gitarre. Ich hörte einige Lieder, die ich noch nicht kannte – und ich kenne viele in den über vierzig Jahren, die ich hier zuhause bin. Auch gemeinsam gesungen, erzählt und gelacht wurde viel – ich sage nur: jüdische Witze … Mein Lieblingwitz wurde auch erzählt. Er handelt vom Priester, vom evangelischen Pfarrer und vom Rabbi, die sich regelmäßig zu einer Pokerrunde treffen. Leider tun sie das in einem amerikanischen Bundesstaat, in dem Glücksspiel verboten ist. Der örtliche Sheriff hebt die illegale Pokerrunde aus. Einige Wochen später müssen die drei vor Gericht erscheinen. Der Richter fragt zuerst den Priester: Father, haben Sie Poker gespielt? Der Priester hebt seine Augen gen Himmel und spricht ein stilles Gebet. Das schließt mit den Worten: „Herr, vergib mir“, und er antwortet: Nein, Euer Ehren, ich habe nicht gepokert. Auch der evangelische Pfarrer wird vernommen: „Reverend, haben Sie gepokert“. Der senkt den Kopf, spricht ein stilles Gebet. Das endet mit den Worten: „Herr, vergib mir“ und antwortet:“Nein, Euer Ehren, ich habe nicht Poker gespielt.“ Nun wird auch der Rabbi befragt: „Rabbi, haben Sie Poker gespielt?“ Der Rabbi schaut zu seinen beiden Mitspielern, zum Priester, zum Reverend, dann zum Richter und sagt: „Euer Ehren, mit wem denn?“ Es wurde ein langer und froher Abend …

Jetzt bin ich abgeschweift, aber das und viel anderes hatten Platz in der Austauschrunde: Schönes und Beschwerliches, Reisepläne, gesundheitliche Einschränkungen, Arzttermine, Ärger mit Behörden und einer Telefonhotline …

Das Namenstagskind hatte sich noch gewünscht, daß wir miteinander „Franz von Assisi – Bruder aller Menschen“ anhören. Sein Leben wird aus der Sicht seiner Gefährtin Clara erzählt. Der erste Teil war schon mal sehr spannend mit einigen schönen Liedern und Musikstücken aus mittelalterlicher Zeit. Den Rest hören wir in den nächsten Tagen.

Zum Abschluß des Abends gibt es für die, die mögen noch eine „Feier des Lebens“ – andere würden sagen ein Gottesdienst, aber das weckt immer eher christliche Assoziationen, und bei uns sitzen immer mehrere Weltreligionen am Tisch: Musik, Impuls, Lieder, Räucherstäbchen, Austausch zu einem heiligen Text (meist aus der Bibel), Gedanken und Gebete für Menschen in Not, Segensworte – jede/r kann etwas einbringen…

Danach fiel dem Chefkoch ein, daß er noch Hilfe bei einer Mail braucht. Für diese Woche werden keine Kartoffeln mehr benötigt und müssen beim Bauern abbestellt werden. Danach gingen dann nach und nach alle Lichter aus, und es wurde still …

Andere Beiträge zu #WMDEDGT sind bei der Nachbarbloggerin   nachzulesen.

Franziskus-Fest

Weil der Chefkoch Namenstag hatte, feierten wir mit FreundINNen ein Fest. Es war die erste Einladung seit März letzten Jahres. Noch eine Woche vor dem ersten Lockdown hatten wir unser inzwischen traditionelles Frauentagsessen. So war es eine große Freude mit mehreren Gästen am schön gedeckten Tisch zu sitzen und ein wunderbares 3-Gänge-Menü zu genießen, zu erzählen, miteinander zu singen, Musik zu hören und zu machen und uns darüber freuen, daß das möglich ist.

Als besonderes Highlight gab es zum Nachtisch eine Franz-von-Assisi-Torte in Kreuzform, für die sich der Chefkoch externe Unterstützung holte. Die beiden ersten Kondiitoreien, die er ansteuerte, weigerten sich einne Torte in Kreuzform herzustellen, aber bei der dritten Konditorei klappte es dann doch. Der Chefkoch war aufgebracht und fand vor Ort deutliche Worte: „In Berlin gibt es so vieele Moscheen und zwei Konditoreien von muslimischhen Familien geführt, weigern sich, eine Torte mit Kreuz zu backen.“

Weil word.press im Moment zickt, werden die Fotos später eingestellt.sind die Fotos erst Mal auf Facebook zu sehen und zwar hier .

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Leider immer noch aktuell: Laubhüttenfest in Zeiten von Corona

Wir begehen die jüdischen Feiertage zum zweiten Mal im Corona-Modus. Mein Beitrag dazu vom letzten Jahr ist leider unverändert aktuell. Deshalb verlinke ich ihn hier, denn es gibt nichts hinzuzufügen. Die Not derer, die kein Zuhause haben, ist nach wie vor groß:
Laubhüttenfest in Zeiten von Corona oder von der Verletzlichkeit unseres Lebens

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A wie Asure und wie Afghanistan

In diesen Tagen, in denen es so viele Orte auf der Welt gibt, an denen viele Menschen schweren Situationen ausgesetzt sind und wir nach Afghanistan schauen, wie es dort weiter geht und wie viele Menschen nach dem Einmarsch der Taliban ausgeflogen und gerettet werden können, fällt es schwer, über unserem Wohngemeinschaftsalltag zu schreiben.

Asure-Speise

Heute, am 10. des islamischen Monat Muharrem, waren wir mit Sankt Michael von der alevitischen Gemeinde in unserer Nachbarschaft in Kreuzberg zum Asure-Fest (Aschura) eingeladen und bekamen nach einer sehr herzlichen Begrüßung die Ashure-Speise (dazu mehr unten) und eine Einführung, worum es bei diesem Feiertag geht. 

„Durch die zwölftägige Trauerzeit zeigen die Aleviten ihre Verbundenheit mit dem Imam Hüseyin, der im Jahre 680 n. Chr. in Kerbala er­mordet wurde. Um seinen Leidensweg nachzuempfinden, wird bei der Trauer gefastet und Enthaltsamkeit ausge­übt. Später wurden auch weitere Nachkommen der Pro­phetenfamilie von der Omaijaden-dynastie ermordet. Zu Ehren weiterer Imame wird deshalb zwölf Tage gefastet.

Nach dem bis zu 12tägigen Moharrem-Fasten wird eine Süßspeise (Ashure) gekocht und als Symbol der Dankbarkeit unter Bekannten, Verwandten und Nach­barn verteilt und gemeinsam gegessen. Aleviten bringen mit Ashure ihren Dank zum Ausdruck, dass Zeynel Abi­din, der Sohn von Imam Hüseyin aufgrund seiner Krank­heit das Massaker von Kerbala überlebte.

Aschure ist eine – aus zwölf verschiedenen Zutaten beste­hende – Süßspeise. Die Zutaten können variieren, aber sie müssen zwölf an der Zahl sein, denn diese symboli­sieren die 12 Imame. Es sind z.B. Weizen, Bohnen, Sau­bohnen, Kichererbsen, Kastanien, Haselnüsse, Pistazien, Mandeln, Sultaninen, Feigen, Aprikosen und Walnüsse.“
(von  hier). Soweit die Erläuterung auf der Website der Aleviten.

Ich kannte bis dahin die Variante der sunnitischen Muslime und kannte die Süßspeise, die uns gereicht wurde als „Noahs Pudding“. Ihre Tradition sagt, daß Noah an diesem Tag mit der Arche auf dem Berg Ararat landete und aus den noch vorhandenen Vorräten an Körnern, Hülsenfrüchten und Trockenfrüchten eine Suppe zubereitet hat. Das Wort Aschure soll vom Wort Aschere (das die Zahl ZEHN bedeutet) stammen. An diesem Tag sind zu verschiedenen Zeiten wichtige Taten durch die Gnade G-ttes geschehen: 

1. ER hat  Musa /Moses geholfen, indem ER für ihre Flucht das Meer gespalten hat und die Truppen der Ägypter hinterher darin ertränkt hat.

2. Der Prophet Noah hat an diesem Tag seine Arche auf dem Berg Ararat die Arche verlassen können.

3. Der Prophet Yunus / Jona / Jonas konnte an dem Tag aus dem Bauch des Fisches entkommen.

4. Die Reue von Adam wurde an diesem Tag von G-tt angenommen.

5. Der Prophet Yusuf /Josef, der von seinen Brüdern in einen Brunnen geworfen wurde, wurde an diesem Tag daraus gerettet.

6. Isa / Jesus wurde an diesem Tag geboren und ist auch an diesem Tag zum Himmel hinauf gestiegen.

7. Die Reue von Davud / David wurde von G-tt an diesem Tage angenommen.

8. Abraham wurde an diesem Tag sein Sohn Ismael geschenkt. (Gemeint ist damit nicht die Geburt von Ismael. Muslime gehen anders als Juden und Christen davon aus, daß Ismael der Sohn Abrahams ist, der gebunden / geopfert werden sollte und nicht Isaak)

9. Der Prophet Yakub / Jakob dessen Augen durch die Sehnsucht nach seinen Sohn Yusuf  erblindete, bekam an diesem Tag sein Augenlicht wieder.

10.  Eyyub / Hiob (Friede sei mit ihm), der die Bürde einer schweren Krankheit trug, wurde an diesem Tag davon geheilt.

Alle diese biblischen Personen gelten im Islam als Propheten.

Die meisten dieser Taten erzählen von Hilfe und Rettung aus lebensbedrohlichen Situationen. Und damit schließt sich der Kreis zur Situation in Afghanistan heute. Wir wünschen uns, daß möglichst viele Menschen gerettet werden können.

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Pfingsten 2021

Pfingsten – ein schwieriges Fest. Was feiern wir da eigentlich? Wie ist das mit der Be-Geist-erung nach dieser langen Zeit der Pandemie?

„Du hast schon lange nichts mehr auf die Tassen geschrieben“ – meint ein Mitbewohner. Ich nehme den Denkanstoß auf. Pfingsten ist ein guter Anlaß dafür:

Tassen am Geschirr-Regal

Jede/r Mitlesende darf sich was aussuchen:
Freude – Kreativität – Mut – Trost – Stärke – Ruhe – Vollendung – Klarheit – Kraft – Weisheit – Gnade – Erkenntnis – Sanftmut – Mut –  Geduld – Unterscheidungsfähigkeit – Friede – Reinheit – Freundlichkeit – Klarheit – Gelassenheit – Glaube …

Allen, die es feiern, ein frohes Pfingstfest mit einigen Zeilen von Karl Rahner:

Ich glaube an den Heiligen Geist.
Ich glaube, dass er meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube, dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube, dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube, dass er mir Fantasie zur Liebe geben kann.
Ich glaube, dass er mir Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube, dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube, dass er meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube, dass er mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube, dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube, dass er mir Kraft in meinem Leiden geben kann.
Ich glaube, dass er mir einen Bruder an die Seite geben kann.
Ich glaube, dass er mein Wesen durchdringen kann.
(Karl Rahner)

Aus früheren Jahren:
Gruss zu Pfingsten 2020 – Gedicht
Schawuot und Pfingsten am gleichen Tag
Gedanken von Dietrich Bonhoeffer zu Pfingsten 1944
Gedicht von Wilhelm Bruners zu  Pfingsten

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Auf den Hasen XXL gekommen …

 Beim großen und bekannten Schokoladenhaus ist dieser Schokohase in Sondergröße einer Mitarbeiterin aus der Hand gerutscht zu Boden gegangen. Dabei erlitt er eine schwere Kopfverletzung mit Abbruch seiner langen Ohren. Aus diesem Grund konnte er weder als Dekoration verwendet werden noch in den Verkauf kommen und sollte in der Mülltonne entsorgt werden, weil es den Mitarbeitenden untersagt ist, Bruchware mit nach Hause zu nehmen. Deshalb kam ein Mitbewohner unserer WG zum Zug.

Er konnte den Hasen retten, weil er als Mitarbeiter einer Fremdfirma im Schokoladenhaus tätig war. So ist der Hase mit abgetrennten Ohren bei uns gelandet und wurde am Ostersonntag fachmännischgerecht einer Wundversorgung mit Bitterschokoladenkuvertüre unterzogen.

Einige Mitbewohner haben ihn sehr ins Herz geschlossen und dafür plädiert, daß er nicht geschlachtet und gegessen werden soll.

Zum Weiterlesen:
Licht ist da zum Weitergeben
der Fülle Raum geben
Osterfrühstück 2020
Ostern alle Tage
Ostergruß in 31 Sprachen
Ostern ganz anders (Kurt Marti)
Mit Osteraugen sehen (Klaus Hemmerle)
Premiere: Unser Ostertisch

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Premiere: Unser Ostertisch

Ostertisch 2021

Dieses Jahr haben wir erstmals vor unserem Wohnzimmerfenster einen Ostertisch aufgebaut: hartgekochte Eier wurden gefärbt∗, drei Osterlämmer wurden gebacken (davon zwei verschenkt), Eier wurden ausgeblasen und für den Osterstrauß gestaltet und zwar in verschiedenen Techniken (bemalt, bedruckt, gebatikt, Schmetterlinge wurden in Origami-Technik gefaltet und Kerzen gefärbt (Bild hier).

∗Man kann Eier gleichzeitig in mehreren Farben färben. Dazu braucht man für jede Farbe einen Gefrierbeutel zu 3 Litern. Den Gefrierbeutel stülpt man in ein hohes Gefäß z.B. in einen 1-Liter-Joghurteiner. Darin macht man eine Farbe an und legt dann 5 bis 7 Eier hinein.

Den Beutel hebt man mit den Inhalt in einen Topf, sodaß der Beutel zum Teil auf dem Topfboden aufliegt (ca. 7 cm Topfhöhe). Den Beutel befestigt man mit einer Holzwäscheklammer am Topfrand. Der Beutel darf nicht geschlossen sein, sonst platzt er während des Kochens. Mit weiteren Farben genauso verfahren. Dann noch heißes Wasser aufgießen. Das Wasser im Topf nun zum Kochen bringen und die Eier einige Minuten kochen lassen. Dann die Eier wie gewohnt abschrecken. Die Farblösung in den einzelnen Beuteln kann man in Joghurteimer oder große Marmeladengläser geben und dann zum weiteren Färben verwenden. Die Eier in unserem Osterkörbchen (siehe Foto oben) wurden in vier Farben gefärbt und dann teilweise in andere Farbtöne getaucht.

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Osterlicht 2021

Hinter den Trauerblumen
müde vor Vergänglichkeit
leuchtet am fernen Horizont
eine neue Hoffnung auf.
Wir sehen es mit eigenen Augen:
Das Licht ist stärker als die Dunkelheit
und glauben tief im Herzen
daß Leben stärker ist als der Tod.
(Joe Übelmesser SJ)

Zum Weiterlesen:

Ostern alle Tage
Ostergruß in 31 Sprachen
Ostern ganz anders (Kurt Marti)
Mit Osteraugen sehen (Klaus Hemmerle)
Premiere: Unser Ostertisch

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Gründonnerstagstradition: Kreuzbrote

Am Gründonnerstag gibt es in den verschiedenen Regionen unterschiedliche kulinarische Traditionen mit grünen Speisen: In Frankfurt gibt es grüne Sauce. Die Kräuter gibt es in dieser Zusammenstellung nur in den Tagen davor in den Lebensmittelgeschäften. Ein klassisches Mittagessen sind Kartoffeln mit Spinat und Spiegelei. Bei uns gab es heute zum Frühstück Kreuzbrote aus Hefeteig und gemischten frischen Kräutern wie sie im Alpenvorland Tradition sind:

Kreuzbrote 2021

Kreuzbrote – Hefegebäck mit Kräutern

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