Weihnachtsexerzitien: Arme auf der Straße oder Weihnachten ist Badewanne

Silvia war an Weihnachten bei uns und hat Exerzitien auf der Straße gemacht. Sie schreibt:

Da ich sehr viel U-Bahn fahre, werde ich regelmäßig mit StraßenzeitungsverkäuferINNen und anderen Bedürftigen konfrontiert. Ich gebe zu, daß ich dann häufig meine Nase noch tiefer ins Buch stecke, denn es sind einfach zu viele. meine Vorstellung von Straßenexerzitien über Weihnachten war, mich ganz bewusst auf diese Menschen einzulassen und sie mit Plätzchen zu beglücken. Schließlich wurde ja auch Jesus im Stall geboren und war als Geflüchteter nach Ägypten und später als Wanderprediger auf Almosen angewiesen.

Es sollte anders kommen: Eine Freundin, Gabriele, bot ihre geräumige Wohnung an und überraschend meldete sich noch Gesine aus Erlangen an. Ich beschloss mich darauf einzulassen und zu Gabriele überzusiedeln, anstatt Gesine bei mir aufzunehmen. Und zum Plätzchen backen war ich leider sowieso zu fertig. 

Da ein Freund von mir spontan ins Krankenhaus musste und daher nicht teilnehmen konnte, waren wir, von Christian abgesehen, eine reine Frauenrunde. Beim Eröffnungsgespräch stellte sich heraus, dass wir alle etwas fertig waren von der Arbeit und anderem. Besonders ich fühlte mich ausgelaugt. So lasen wir die Texte von Maria Verkündigung und auf meinen Wunsch noch die Geschichte von den Weisen aus dem Morgenland. Da ich lange Pilgern war, bot sich dies für mich an. Für mich ist tröstlich, dass am Ende der langen Reise Jesus in der Krippe auf die Könige wartete. Allerdings musste ich auch über den Kindermord in Bethlehem nachdenken. 

Welchem Stern folge ich?  Am 23.12. merkte ich, dass ich meinen Stern komplett verloren hatte und mich einfach nur müde und kaputt fühlte. Dennoch ging ich in die Naunynstraße zum Samstagsfrühstück und vorher zur Bank. Da bei der Bank eine offene Kirche war, betete ich dort kurz. Danach hatte ich die Eingebung schon mal einzukaufen, um das Prozedere abzukürzen. Es dauerte sehr lange und ich war sehr unsicher, denn ich wusste nicht genau, was die anderen wollten. Ich schäme mich, es zuzugeben, aber ich ließ meine Einkaufstüten im Markt stehen und ergriff  die Flucht. 

Komisch, dass tiefes Gebet und schlechtes Benehmen direkt danach sich nicht ausschließen. Darüber grübelnd kam ich zum Frühstück. Später besprachen und koordinierten wir das Einkaufen und ich musste viel weniger schleppen als befürchtet. Ich ging dann, erledigte mein Teil und war fasziniert, dass es gemeinsam in der Gruppe viel einfacher ist. Bei Gabriele erholte ich mich von diesen Strapazen und ließ später das Weihnachtskartenschreiben sein und legte mich stattdessen in die Badewanne. Es tat so gut, einfach nichts tun zu müssen und ganz bewusst alle „Pflichten“ und was ich meine erledigen zu müssen, einfach an Gott abzugeben. Ich weiß, daß er sich um meine Freunde kümmert und auch um die Wohnungslosen, auch wenn ich dazu leider mal wieder nicht in der Lage war. Stattdessen ließ ich mich tief ins warme Nass sinken und übte mich im Vertrauen auf Gott. Schließlich ist der Herr nicht auf mich angewiesen. So vertraute ich mich ihm und seiner Barmherzigkeit an und entspannte mich. 

Später aßen wir zusammen zu Abend. Beim Gespräch am nächsten Tag fasste Christian mein Erlebnis perfekt zusammen: „Weihnachten ist Badewanne.“ Gabriele und ich besuchten dann meinen Freund im Krankenhaus, der sich darüber freute. An Heilig Abend war ich in der Naunynstraße. Besonders freute ich mich, jemanden wieder zu treffen, den ich sehr lange nicht mehr gesehen hatte. Das Fest war einfach und unkompliziert mit sehr gutem Essen. 

Besonders schön in der Naunynstraße ist die schwarze große Krippe, in die dann feierlich das Jesuskind hineingelegt wurde. Die Figuren sind aus Afrika und wurden der WG geschenkt, weil niemand sie haben wollte. 

Wohnzimmerlampe Dezember 2017

Zu meinem Entsetzen bemerkte ich, dass die atemberaubend hässliche Wohnzimmerlampe sich veränderte: Das uralte Unterhemd von Franz, das schon sehr grau war und als Stoffbezug der Lampe herhalten musste, wurde gegen ein anderes Unterhemd eines aktuellen Mitbewohners ausgetauscht, da das Absaugen nicht mehr half. Dadurch war es im Wohnzimmer heller.

Ich musste mich daran erstmal gewöhnen, dass die unverrückbare Scheusslichkeit dieser Lampe sich nach so langer Zeit änderte. Doch manchmal ist es notwendig, Dinge zu ändern, auch in solchen Kleinigkeiten. Ich merke, dass dies auch für mein Leben gilt. Zu oft hänge ich an vergilbten Überzeugungen fest und schaffe es nicht, mich davon zu lösen, obwohl mein Leben heller wäre, wenn ich es täte. 

Mit Gabriele fuhr ich dann heim und verzichtete auf eine Christmette, weil der besinnliche Teil in der Naunynstraße bereits wie Gottesdienst war. Am nächsten Tag frühstückte ich mit Gesine, die am Hauptbahnhof und in der Gedächtniskirche feierte und ging dann wieder zu meinem Freund ins Krankenhaus. Abends kam Christian zu Besuch und später gab es eine Taize-Andacht bei Gabriele und ihren Freunden. 

Einen Tag später feierten wir einen berührenden Abschlussgottesdienst. die gastfreundlichen Jesuiten hatten Kaffee gekocht und Kuchen bereitgestellt. Da Christian Schmerzen hatte, feierten wir den Gottesdienst spontan im Esszimmer der Kommunität. Wir holten die Krippe auf den Tisch und zündeten die Kerzen an. Dies geschah ohne Absprache – ganz spontan. Dadurch entstand eine besondere Atmosphäre. 

Maria, die Mutter Gottes bewahrte alles in ihrem Herzen und sagte JA zu ihrer Bestimmung. 

Schlafen und sich erholen ist sehr wichtig, um nicht an den vielen Anforderungen zugrunde zu gehen. Meinem Stern folgen, bedeutet aufmerksam auf mich und meine Bedürfnisse zu achten und dann die notwendigen Schritte zu gehen. Dies schließt die Wahrnehmung der Bedürfnisse anderer mit ein. Am Ende wartet der menschgewordene Gott auf uns: Weihnachten ist Badewanne. Ich durfte den Schlußsegen beten und wünsche Euch Lesenden auch, daß ihr euren Stern findet und ihm folgt. 

Mehr zu besagter Wohnzimmerlampe

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Erinnerungsabend Franz Keller

Franz hat die WG und einige Freunde zu einem Erinnerungsabend an Franz Keller eingeladen. Es gab das Lieblingsessen von Franz Keller: Kartoffeln, Kräuterquark, Thunfisch und Salat. Durch das Erzählen haben dann auch diejenigen, die Franz Keller nicht mehr kennengelernt haben, erfahren, wie wichtig er mit seiner Geduld, seinem Wohlwollen und seiner Freundlichkeit – seiner Präsenz – für die Wohngemeinschaft war.

Foto vom Foto: Christian Herwartz,, Franz Keller, Christian Schmidt

Den Abschluß bildete ein G-ttesdienst mit Christian Herwartz, in dem wir einzelne Figuren unserer Krippe in die Mitte stellten und deren unterschiedliches Hören (was haben sie wann gehört und welche Auswirkungen hatte das) präsent war.

Bibliolog: Meiner Sehnsucht Raum geben

Anbetung der Könige (St. Lazare / Autun)

Bis jetzt gibt es gelegentlich, aber für das neue Jahr ist es monatlich geplant – einen Bibliolog nach dem Samstagsfrühstück. Die einen kommen schon zum Frühstück, und andere kommen dann um 13.30 zum Bibliolog. Am 6. Januar (Dreikönigstag – Epiphanias) fanden sich nach einem sehr bewegenden Samstagsfrühstück mit Besuch der Sternsinger noch elf Interessierte zusammen, um das Evangelium des Tages, nämlich den Besuch der Sterndeuter, miteinander zu entdecken und (neu) auszulegen.

Die Skulptur aus Autun (siehe Bild) führte uns in den Raum des Textes: Was bewegte die Sterndeuter auf ihrem Weg? Wie reagierte König Herodes als er von der Suche der Sterndeuter nach dem neugeborenen König hörte? Was genau erschreckt die Bewohner von Jerusalem? Was reden die Diener im Palast des Königs Herodes untereinander als sie erfahren, daß er die Sterndeuter den neugeborenen König suchen läßt um ihn anzubeten? Wie reagieren die Weisen als sie den Stern über Bethlehem sehen und er dort stehen bleibt? Wie reagiert Maria beim Besuch der Sterndeuter auf die Gaben, die mitgebracht werden (Gold, Weihrauch und Myrrhe)? Die Sterndeuter gehen auf einem anderen Weg / anders zurück- wie und mit welchen Gedanken und Gefühlen sind sie jetzt unterwegs?

Wer nicht dabei sein konnte, kann sich unsere Bibliolog-Meditation von vor zwei Jahren anschauen und dort auch unsere Krippe sehen:

Samstagsfrühstück … mit dem Provinzial

Samstagsfrühstück: der Tisch ist gedeckt

Der 6. Januar war für uns in diesem Jahr ein ganz besonderer Tag. Da das Samstagsfrühstück mit dem Dreikönigsfest zusammenfiel, hatten wir auf einen Besuch der Sternsinger gehofft. Aber die wollten sich erst ab 14.00 Uhr auf den Weg machen.

Wir konnten uns wieder über einen reich gedeckten Tisch und viele Besucher freuen – auch von weiter her: Siglinde aus Nürnberg war gerade in der Stadt und später kam auch Jens aus Leipzig dazu. Ein besonderer Höhepunkt und eine besondere Freude für uns war, daß der seit 1. Juni amtierende neue Provinzial Johannes Siebner (SJ )zu uns kam. Er ist Berliner, kennt die WG Naunynstraße und war zuletzt vor über 20 Jahren da. Er wurde befragt, wie viele Jesuiten es in Deutschland gibt (etwas über 300), worum es bei den Jesuiten geht (Bildung, Spiritualität und Gerechtigkeit). Er erzählte uns von seiner Romreise, wo er sich vor kurzem zwei Wochen lang mit anderen im letzten Jahr neu ernannten Provinziälen aus der ganzen Welt getroffen und ausgetauscht hat. ‚Einiges davon kann man auch in seinem Artikel „Wie geht Provinzial?“ nachlesen samt Foto mit Papst Franziskus.

Schwester Rita brachte uns ein Sternsinger-Lied mit und eine Betrachtung von Karl Rahner SJ zum Feiertag, die überschrieben war mit „Reise des Herzens„. Dort heißt es:

„Sie sehen einen Stern seltsam am Himmel emporsteigen. Und wenn sie auch erschrecken vor der Kühnheit ihres Herzens, so gehorchen sie doch und brechen auf. Sie gehen verschlungene Wege, aber vor Gottes Augen ist es der gerade Weg zu ihm, weil sie ihn in Treue suchen …Und wie sie endlich ankommen und niederknien, tun sie nur, was sie eigentlich immer taten, was sie auf der Suche und Reise schon taten: sie bringen das Gold ihrer Liebe, den Weihrauch ihrer Ehrfurcht, die Myrrhe ihrer Schmerzen vor das Antlitz des unsichtbar-sichtbaren Gottes. Still, wie sie gekommen sind, schwinden sie wieder aus dem Gesichtskreis der heiligen Geschichte … Lasst auch uns auf die abenteuerliche Reise des Herzens zu Gott gehen! Lasst uns aufbrechen und vergessen, was hinter uns liegt … Der Weg geht durch Wüsten und Finsternisse. Aber verzage nicht: der Stern ist da und leuchtet … Brich auf, mein Herz, und wandre! Es leuchtet der Stern. Viel kannst Du nicht mitnehmen auf den Weg. Und viel geht dir unterwegs verloren: Lass es fahren. Gold der Liebe, Weihrauch der Sehnsucht, Myrrhe der Schmerzen hast du ja bei dir. Er wird sie annehmen. Denn du wirst ihn finden.“

Mich erinnerte das an das Unterwegssein bei den Exerzitien auf der Straße. Später am Vormittag würde Pater Siebner sagen: „Unser größtes Exerzitienwerk sind die Straßenexerzitien. Und die brauchen keine Häuser“.

Unser Freund Roj erzählte uns, daß dieser Samstag auch der Tag war, an dem Hindus an die Ermordung von Mahatma Gandhi vor siebzig Jahren erinnern. Er hat aus seiner Tradition das Lied mitgebracht und gesungen, das Mahatma Gandhi bei der öffentlichen Versammlung gesungen hat, in deren späteren Verlauf er von einem Fanatiker ermordet worden ist. Es waren für uns alle sehr bewegende Momente.

Auch in der jüdischen Tradition war dieser Samstag ein besonderer: Es war im G-ttesdienst der Synagoge der Schabbat, an dem ein neues Buch im Torahlesezyklus begonnen wurde mit dem Wochenabschnitt Schemot, also das Buch Exodus (2. Buch Mose) mit der Erzählung der Geburt des Moses. Das stellt insofern eine Parallele dar, weil in der Kindheitsgeschichte des Evangelisten Matthäus einige Motive aus der Geburtsgeschichte von Moses auftauchen.

Und dann kamen sie ganz überraschend doch noch: Die Sternsinger von Sankt Michael – eigentlich mehr Sternsingerinnen. Sie hatten Liederhefte dabei, die rasch verteilt waren. So sangen wir miteinander einige Sternsinger-Lieder. Weihrauch zog durch die Wohnung und der Segen für uns und für alle die bei uns ein und aus gehen wurde an die Türpfosten geschrieben.

Sternsinger 2018

Daneben und dazwischen gab es viel Zeit für Gespräche und Kennenlernen. Es war ein reicher Vormittag, der nach dem Frühstück noch nicht zu Ende war, sondern etwas später für die, die wollten und auch andere, die neu dazu kamen mit einem Bibliolog zum Tagesevangelium, dem Besuch der Sterndeuter, weiterging.

Weihnachtszeit – Besuchszeit

An Weihnachten und in der Weihnachtszeit konnten wir uns über viel Besuch freuen. Es ging schon los am letzten Adventswochenende der dieses Mal kurzen Adventszeit.

Markus aus Köln, der uns immer im Dezember besucht, kam über das letzte Adventswochenende mit seiner Trompete und war wieder auf Berliner Plätzen unterwegs um Menschen mit Weihnachtsliedern zu erfreuen. Seine musikalische Unterstützung kam uns auch im Rahmen des lebendigen Adventskalenders zugute, an dem wir mit einem Bibliolog zum Lied „Tochter Zion freue dich …“, dem der biblische Text aus Sacharja 9 zugrunde liegt, beteiligt waren. In einer konfessionell gemischten Runde (katholisch, evangelisch, altkatholisch und freikirchlich) legten wir den Text miteinander aus.

Zu Weihnachten kam unser ehemaliger Mitbewohner Rana zu uns, der jetzt im dritten Semester in Frankfurt studiert und blieb mit einer kurzen Unterbrechung bis heute morgen bei uns. Zwischen den Jahren überraschte uns dann Bruder Wilfried von der Emmaus-Gemeinschaft, der zwei Tage bei uns blieb. Manchen ist er als Esels-Pilger bekannt. Er brachte sein Akkordeon mit. Das Weihnachtsliedersingen am ersten Abend hat uns so viel Freude gemacht, daß wir am nächsten Abend gleich noch einige Freunde eingeladen haben zu einem weiteren Singen dazuzukommen.

In den letzten Jahren hat uns regelmäßig Nico aus Italien eine Woche besucht und zwar um den Jahreswechsel herum. Leider kann er dieses Jahr nicht kommen, weil er auf einer Reha ist wegen seines Rückens. Wir sind darüber traurig und hoffen, daß es Nico bald wieder gut geht und der Besuch nachgeholt werden kann. Ein besonderer Höhepunkt war das Samstagsfrühstück am 6. Januar, an dem die Weihnachtszeit endet. Davon soll dann in einem neuen Posting die Rede sein, nämlich hier (Samstagsfrühstück mit dem Provinzial).

Weihnachten 2017 international – interkulturell – interreligiös

Eine sehr bunte und vielfältige Gruppe von Menschen hat sich in unserem Wohngemeinschaftswohnzimmer zusammengefunden um miteinander zu feiern: Vier Erdteile und fünf Religionen waren vertreten. Weil drei Gäste überhaupt keine Vorerfahrungen mit Weihnachten hatten, haben wir auf rosa Karten gesammelt, was für einzelne unbedingt zu Weihnachten gehört und um den Adventskranz ausgelegt.

Weihnachten 2017

Danach wurde die Weihnachts-geschichte aus einer Kinderbibel abschnittweise gelesen. In den Pausen dazwischen hat Noriko uns mit ihren Kontrabaß-Improvisationen begeistert. Wer mochte, war eingeladen ein Licht anzuzünden im Schweigen oder mit Worten für wen oder welche Situation.

Peter hatte eine Linsensuppe vorbereitet. Franz überraschte uns mit Lachs, Reis, Sauce, einem fruchtigen Salat und einer alkoholfreien Sangria. Am Nachmittag war die Weihnachtsgeschichte auf ganz überraschende Weise aktuell geworden. Eine afrikanische Frau, die im sechsten Monat schwanger ist, suchte einen Ort, an dem sie die nächsten beiden Wochen bleiben kann …

 

Zwischen Advent und Weihnachten

Gestern haben wir die Gäste des Samstagsfrühstück mit einem Gedicht von Frank Howaldt aus dem „Andere Zeiten“-Adventskalender verabschiedet:

Kein Stern, das Dunkel,
kein Engel, die Menschen.

Aber dann waren es die tröstlichen Worte
die im Schneeregen fallen
leise beleuchtet

zum Tanz verleiten
ein paar Schritte und Herztöne
den Weg entlang

Und dann waren es die tröstlichen Worte
die vom Himmel schweben
berechnen nichts
beurteilen niemand
befeuchten das tote Laub
finden die Risse
erleuchten die welt

Und dann war es doch noch das
unerwartete
unübersetzbare
Wunder
einer Adventsnacht

Weihnachtskrippe 2017 (Foto: Maria Cruz)

Heute morgen haben Christian Schmidt, Maria und Rana unsere Weihnachtskrippe aus Afrika (Simbabwe) aufgebaut.

Wir wünschen allen unseren Freunden und Freundinnen, allen, die uns begleiten, die Anteil nehmen und den Mitlesenden ein frohes, lichtvolles Weihnachtsfest und G-ttes Segen für 2017.